Fortlaufende Änderungen Buchhaltung  2025            Stand 31.12.2025
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31.01.25: AGABDA - neue Listenfunktion ("elektron. Provisionsabrechnung")

   Das Sondermodul AGABDA dient dazu, um provisionsrelevante Daten zusätz-
   lich zu den Programmen wie DB/AGINKA zu exportieren. Es kann damit eine 
   Datei je Vertriebspartner und Abrechnungsperiode (i.d.R. einmal monatl.)
   erzeugt werden, um dessen Midoffice-Anwendung zu unterstützen.

   Im AGABDA selbst wurde neu eine Listenfunktion geschaffen. Mithilfe die-
   ser Funktion kann nun eine Liste mit Vorgängen erzeugt werden, die vom 
   AGABDA erkannt und verwaltet wird.

   Details entnehmen Sie bitte der AGABDA-Doku. Die Listenfunktion dient
   eher der Analyse von AGABDA-Daten. Sollte es Anforderungen an ein an-
   deres Format bzw. andere Struktur geben, prüfen wir gerne die Machbar-
   keit und den Aufwand.

   (Programm: AGABDA / Doku: AGABDA-DOKU / #35710)
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07.02.25: LZN (LZNEU): Lieferanten-Zahlungen / geändertes Menue

   Im LZN, Punkt ZUORDNUNG DER ZAHLUNGSTRAEGER ZUR BANK (3) wurde nun ein 
   erleichterter Absprung im Feld <LFD> geschaffen ("E" = Ende), wenn man 
   einzelne Positionen nach Ansicht der Vorschlagsliste bearbeitet hat:  

             ...
             ZUORDNUNG DER ZAHLUNGSTRAEGER ZUR BANK     3
             ZUORDNUNG DER FORMULARE / BEGLEITLISTEN    4 / 4B
             DRUCK: S*  S-   C   C-   U*  U-   A*  A-   5
             BGL  : S   S-   C   C-   U   U-   A   A-   6
             SAMMELAUFSTELLUNG UEBERWEISUNGEN / SCHECKS 7
             UEBERWEISUNGEN IN BANDDATEI UEBERTRAGEN    8
             UEBERNAHME IN DIE BUCHHALTUNG              9
         +------------------------------------------------------------+
         !                                                            !
         !   ZUORDNUNG DER ZAHLUNGSTRAEGER ZU DEN BANKEN:             !
         !   --------------------------------------------             !
         !                                                            !
         !   ZAHLUNGSART WAEHRUNG  LIEFER/TYP   LFD (E)   BANK        !  <<
         !   U           _1  EUR   991820 ____  ____56    U      __   !
         !                                          56                !
         +------------------------------------------------------------+ 

   (Programm: LZNEU / Doku: LZN-DOKU / #44362)
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17.02.25: KODEF - LESE/SCHR-Funktion        

   Das Sondermodul KODEF dient dazu, beim Versand von Kontoauszügen per 
   E-Mail bzw. Fax aus den Programmen DTSEPA, BANDCH, DB/DTAIZ individuellere
   Dokumente zu erzeugen. Im KODEF kann man dazu entsprechende Bausteine 
   definieren.

   Im KODEF selbst wurde neu eine LESE und SCHReibe-Funktion ermöglicht, mit 
   denen man diese Definitionen exportieren und importieren kann. Diese 
   Funktion kann genutzt werden, wenn zwischen verschiedenen logischen Um-
   gebungen kopiert wird oder wenn eine Definition gesichert werden soll, 
   bevor daran Änderungen stattfinden.

   Details entnehmen Sie bitte der KODEF-Doku. 

   (Programm: KODEF / Doku: KODEF-DOKU / #38749)
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23.04.25: DKDEF - Sortierfunktion

   Das Sondermodul DKDEF dient dazu, die Ausdrucke und Ausgaben aus dem
   DK (Druck Konten/Salden) definierbar zu machen. Vorteil: damit ist es mög-
   lich, diverse Einzelinformationen so zu strukturieren, dass sie dann z.B.
   in Excel einfacher weiterzuverarbeiten sind.

   Beispiel:
#+ms
BUHALISTE DEFINIEREN:     LISTEN-TYP:  WBS_                           TT.MM.JJ
                                                                         HH:MM

FELD             POS  L    FELD             POS  L    FELD             POS  L
Mandant          _1   _2   Gegenkontonr.    _5   10   Zusatztext2      __   __
Buchungsdatum    _2   _8   Gegenktotext     __   __   Zusatztext3-Art  __   __
Journalnummer    _3   _8   Gegenktoliefert  __   __   Zusatztext3      __   __
Rechnungsnr.     __   __   Gegenktobetrag   _7   12   Zusatztext4-Art  __   __
Erstelldatum     __   __   Gegenktoabstimm. __   __   Zusatztext4      __   __
Kostenstelle     __   __   Gegenktosternid  12   10   Fw-Betr-Konto    __   __
Kst.-Bezeichnung __   __   Gegenktokonzern  __   __   FW-Betr-Gegenkto __   __
Buchungstext     10   30   Vst/Mwst-Kennz.  __   __
Währung          __   __   Vst/Mwst-Ktonr.  _8   12
Umsatzkennz.     __   __   VMktotext        __   __
Bearbeiter       __   __   VMktobetrag      _9   12
Kontonummer      _4   10   VMktoabstimm.    __   __
Kontotext        __   __   Fremdwähr-ISO    __   __
Kontoliefertyp   __   __   FW-Betrag        __   __
Kontobetrag      _6   12   FW-Butext        __   __
Kontoabstimmkz.  __   __   Zusatztext1-Art  __   __
Kontosternid     11   10   Zusatztext1      __   __
Kontokonzern     __   __   Zusatztext2-Art  __   __

Enter = speichern, K = Kopftexte, V = Vorschau   ___
#+me

   In o.g. Beispiel werden einzelne Teile der Informationen zu Journalsätzen
   selektiert und spaltenweise angeordnet. Bei Vorhandensein und Nutzung des
   Moduls können diverse LISTEN-TYPen definiert werden und im DK genutzt wer-
   den.

   Neu: "Vorschau"
   Gibt man nun "V" (= Vorschau) im Haltefeld einer DKDEF-Definition ein, so 
   sortiert das Programm die bisher gewählten Journal-Informationen unter-
   einander:

#+ms
BUHALISTE DEFINIEREN:     LISTEN-TYP:  WBS_                           TT.MM.JJ
VORSCHAU:                                                                HH:MM

FELD             POS  L    FELD             POS  L    FELD             POS  L
Mandant          _1   _2
Buchungsdatum    _2   _8
Journalnummer    _3   _8
Kontonummer      _4   10
Gegenkontonr.    _5   10
Kontobetrag      _6   12
Gegenktobetrag   _7   12
Vst/Mwst-Ktonr.  _8   12
VMktobetrag      _9   12
Buchungstext     10   30
Kontosternid     11   10
Gegenktosternid  12   10
#+me
   
   Somit überblickt man die getätigten Teile und könnte ggf. ergänzen, korri-
   gieren, usw.

   (Programm: DKDEF / Doku: DKDEF-DOKU / #44854)
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06.05.25: DK (KDRUKT) - weitere Option zur Übergabe nach Excel

   Im DK, Unterpunkt "S" (SALDEN) gibt es eine weitere Eingabemöglichkeit:

#+ms
                              *** SALDEN ***

             AUSDRUCK ERFOLGT VOM   01.01.JJ   BIS   31.12.JJ
            --------------------------------------------------

             (DE)CKBLATT:  N      VORSCHUB:  N     SAMMEL:  N

             KONTEN VON/BIS                           ________    ________
             AG-KETTE                                 _____       __
             ALLE BUCHUNGEN = 1, OFFENE POSTEN = 2    1

             BEST.STERNFELD / BEST.STERNFELD NICHT    __________  __________
             GEGENKONTENKLASSE (EB-KONTEN/ANDERE)     __
             BESTIMMTE KOSTEN-STELLE? (ALLG. = ^,*)   ______   ______ - ______
             UMSATZ (TABELLE) / LIEFERTYP / (S,H)/E   _  /  _ _ _ _  / _ / _
             KTO-TYP/AG-BEM     (J,N,D)               __ __ __       / _
             ALTERS-STRUKTUR                          _  ____
             AUSDRUCK SALDO = 0.00 / SALDO-SALDO OP   _  _  _
             MONATS-SALDEN ?  (J,N) / VERKEHRSZAHLEN? _  _  E      <<<<
#+me

   Im unteren Teil in der Zeile MONATS-SALDEN/VERKEHRSZAHLEN gibt es am Ende
   der Zeile ein weiteres einstelliges Feld (letztes Eingabefeld der Zeile). 

   Die Eingabe "E" in diesem Feld bewirkt, dass Kontonummer/Gegenkontonummer/
   VSt/MwSt-Kontonummer bei Nutzung des Journal-Exports (DRUCKEN = D, Modul
   BLKSAP) nicht wie üblich exportiert wird, stattdessen im Excel-TEXT-For-
   mat.

   Beispiel Konto 1200:
   ... ;1200; ...              (übliche Ausgabe)
   ... ;="1200"; ...           (Excel-TEXT-Format)  

   Im genannten Feld wird nur der Eintrag "E" wie beschrieben abgearbeitet.
   Im regulären Ausdruck (also kein BLKSAP-Export) hat das Feld keine Aus-
   wirkung.

   Ziel der Erweiterung soll sein, dass eine alphanum. Kontenspalte so in 
   Excel besser verarbeitet werden kann (Sortierung).

   (Programm: KDRUKT / Doku: DK-DOKU / #38111)
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21.05.25: C-Programm - neues Feld <RECHNUNGSDATUM>

   Anforderung: "Da unsere Einkaufskonditionen mehrheitlich lauten, dass die 
   Rechnungen der tourist. Leistungsträger 4 Wochen nach Rechnungsstellung 
   fällig sind (unabhängig vom Reisedatum), soll das Rechnungsdatum des Lei-
   stungsträgers als Ausgangslage zur Berechnung der Fälligkeit genutzt wer-
   den."

   Entsprechend der o.g. Anforderung wurde ein neues Feld im C-Programm ge-
   schaffen: 

     RECHNUNGS-DATUM (Zeile 7)

     Fehlwert (leer): Berechnung auf Basis Reisedatum
     Will man stattdessen eine Zahlung an den Kreditor in Relation zu seiner 
     Rechnungsstellung leisten und das Reisedatum ist nicht relevant, so kann 
     man in diesem Feld das Rechnungsdatum des Lieferanten eintragen. Die 
     Fälligkeitstage aus dem LS finden hier auch ihre Anwendung.

     Das vorgeschlagene Fälligkeitsdatum kann bestätigt oder überschrieben,
     nicht aber gelöscht werden.

   Details entnehmen Sie bitte der J-Doku.

   (Programm: JOURC / Doku: J-DOKU / #43343)
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21.05.25: HOLIBU - neues Feld <Rech-Datum>

   Anforderung wie oben: kreditorische Abrechnung nach Rechnungsdatum des
   Lieferanten - statt Reisedatum

   HOLIBU - Feld <Rech-Datum> (unten links)
     Fehlwert (leer): Buchung erfolgt auf Reisedatum

     "J": es wird nicht auf Reisedatum sondern auf Rechnungsdatum gebucht.
          Die Fälligkeit aus LS wird berücksichtigt.

   Details entnehmen Sie bitte der HOLIBU-Doku.

   (Programm: HOLIBU / Doku: HOLIBU-DOKU / #43343)
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26.05.25: DTAUSZ: CAMT-Format mit neuer Variante  

   Aufgrund einer Kundenanfrage gibt es im DTAUSZ (Einlesen der Kontoauszug-
   Daten) in der Parameter-Sektion eine weitere Variante:

    3: "Account Servicer Reference" wird nicht in den WBS-internen Verwen-
       dungszweck in der Sektion "Manuelle Bearbeitung" übertragen (die Bank-
       interne, bankeneigene Referenz wird im Verwendungszweck ignoriert und 
       der VWZ somit im DTAUSZ-4 "lesbar").

   Hintergrund: Banken ersetzen zunehmen das MT 94x-Format und liefern statt-
   dessen XML camt.05x. Zum Teil liefern die Banken Inhalte, die nicht ein-
   deutig sind und die Anzeige im Verwendungszweck im DTAUSZ-4 ("Manuelle Be-
   arbeitung") relevante Teile nicht sichtbar machen. Mit dieser Variante "3"
   wird die "Account Servicer Reference" ignoriert und der für den Anwender
   relevantere Teil des Verwendungszwecks darstellbar.

   Da Bankenformate nur bedingt einem fixen Standard in jedem Feld entspre-
   chen, sind weitere Varianten u.U. nötig und realisierbar. Sollte Bedarf 
   bestehen, kontaktieren Sie bitte den WBS Blank Support.

   (Programm: DTACAM / Doku: DTAUSZ-DOKU / #47816)
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02.06.25: DTAUSZ: Kostenstellenbildung bei speziellen GVC

   In der DTAUSZ-Sektion "Zuordnung Buchungsarten" (Menuepunkt 8) gibt es
   ein neues Feld "Kost".

   Mit diesem Feld ist es möglich, einem "Geschäftsvorfall-Code" (GVC) im
   Datensatz der Bank eine speziellen Kostenstelle zuzuordnen. Drei Vari-
   anten sind vorgesehen:

   - leer: Default-Kostenstellenbildung (Bank-Kennz./LFD Auszug/Zahlart)

   - Eintrag einer festen, definierten Kostenstellen für diese Buchungs-
     art (GVC)

   - Eingabe "*": sofern im Kontenplan des "G-Kto." eine Kostenstelle ein-
     getragen ist, wird dieser Wert als Kostenstelle verwendet (sonst wie 
     leer/Default). D.h. findet das DTAUSZ bei diesem GVC trotz "*" keine
     KST im Kontenplan, gilt Default: KST: Bank-Kennz./LFD Auszug/Zahlart

   (Programm: DTAUSZ / Doku: DTAUSZ-DOKU / #48529)
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11.07.25: Kreditkarten-Clearing mit Computop: Merchant-ID

   WBS-Kunden werden u.U. bei der Umstellung des PSP "nexi" (vormals: 
   Concardis) zum Anbieter Computop (CT) neue Merchant-IDs mitgeteilt.
   Die neue Merchant-ID weist u.U. einen Präfix auf, der die Feldlänge
   der Merchant-ID deutlich verlängert.

   Wurde bislang im FB-K das Feld PSPID (Zeile 19) dafür genutzt, hat WBS
   nun ein Möglichkeit geschaffen, eine überlange Merchant-ID auf zwei 
   Felder im FB-K aufzuteilen. Dazu erfolgt die Eingabe in beiden Felder, 
   d.h. für die Merchant-ID werden PSPID und PSWD hintereinandergehängt.

   Bsp. MOTO:

    19  PSPID          :     WBSTest________
    20  PSWD           :     Moto___________

   Die Merchant-ID "WBSTestMoto" wird auf Zeile 19+20 aufgeteilt und auto-
   matisch in der Übergabe an Computop zusammengefügt.

   Variante eCommerce:
   Nach Eingabe "W" im Haltefeld des Provider CT (Computops) erfolgt auch
   hier die Aufteilung auf zwei Felder:

    Währung        : !I_
    Vertragsnr.    : ______________________________
    Buchungs-Kto.  : ________   Prov.-Kto: ________
    2. Buchungs-Kto: ________   Term.-Nr : _
    PSPID          : WBS____________
    PSWD           : Test___________       _

   In der Übergabe wird dann daraus "WBSTest" als Merchant-ID.

   (Programme: FIRMA2/KKTRAN / Doku: TPKK-DOKU / #49389)
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20.08.25: STERN-ID/Stern-Historie: ID bei Generalumkehr

   Das KTOSNOK-Modul für die Stern-Historie im Journal wurde erweitert.
   Anforderung: "Wenn eine Buchung im Journal storniert wird, greift die
   im BUPARA festgelegte Abarbeitung (GENRALUMKEHR J/N), die Buchung wird
   im Hintergrund storniert und beide Buchungen erhalten ein Abstimmkenn-
   zeichen "G". Wäre es möglich, für das "G" eine (STERN-)ID zu vergeben,
   damit das "G" nicht einseitig entfernt werden kann? Eine Löschung wäre
   dann nur für eine ganze ID und beide Posten möglich. Die eigentliche
   Funktion soll unverändert erhalten bleiben."

   Diese Anforderung wurde nun umgesetzt. Die neue Funktion greift ab dem
   Zeitpunkt des Einspielens.

   Einfaches Beispiel:

01  Konto 4711     Stern-id      20451 TT.MM.JJ XYZ  KJOURS TT.MM.JJ  Seite    1
Datum       Lfd   * SB   Beleg  Text                    Rech-nr .          EUR
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TT.MM.JJ     10 K G WFA  KS4711 RM#50550                 1234567       -222,00 H
TT.MM.JJ      9 K G WFA  KS4711 RM#50550                 1234567        222,00 S


01  Konto 1000     Stern-id      20452 TT.MM.JJ WFA  KJOURS TT.MM.JJ  Seite    1
Datum       Lfd   * SB   Beleg  Text                    Rech-nr .          EUR
--------------------------------------------------------------------------------
TT.MM.JJ     10 G G WFA  KS4711 RM#50550                 1234567        222,00 S
TT.MM.JJ      9 G G WFA  KS4711 RM#50550                 1234567       -222,00 H

   (Programme: KJOURS/KDRUKT / Doku: KTOSNOK-Doku / #50550)
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29.10.25: BUIMP: automatischer Filetransfer auch in den Varianten 1 + 2

   Das Modul BUIMP (Import von Datensätzen in das Journal) wurde dahingehend 
   erweitert, dass nun auch bei den Importvarianten 1 + 2 ein automatischer
   Filetransfer nutzbar ist.

   Wird also die Parameter-Abfrage "FTF" mit "J" beantwortet, so gilt:
   - im Feld "Pfad Import-Datei" wird nur der eigentl. Dateiname erfasst
     (nicht Pfad/Verzeichnis)
   - das WBS-Script (gtbuimp) sucht die eingegebene Datei im Download-
     Ordner, der im WBSTN des Users eingestellt ist
   - die Datei wird dazu im ftf-Verzeichnis eingelesen (automatisch)
   - durch "Übernahme" wird die Datei eingelesen
   - die Datei wird im ftf-Verzeichnis nicht gelöscht (ggf. bei zukünfti-
     gen Download überschrieben)

   Wird die Parameter-Abfrage "FTF" mit "N" beantwortet, so ist im Feld
   "Pfad Import-Datei" der Pfad plus Name der Importdatei einzutragen und
   es findet eben kein Filetransfer statt.

   (Programm: BUIMP / Doku: BUIMP-DOKU / #42093)
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15.11.25: Kreditkarten-Clearing mit Computop: 
          referenzierte Gutschrift

   Im Zuge der Umstellung vom PSP "Nexi/Concardis" zu Computop für das
   Clearing der Kreditkartenzahlungen, hat Computop auf das Thema "refe-
   renzierte Gutschrift" hingewiesen. 

   Diese Variante soll dafür sorgen, 
   - dass Refunds reibungslos abgewickelt werden können, 
   - dass es zu weniger Rückfragen in Verbindung mit den Endkunden kommt und 
   in Summe die Reservierungs-Abteilung beim Veranstalter entlastet wird. 
   Hinzu kommt, dass (soweit WBS Blank es einschätzen kann), Computop den 
   Merchant/Veranstalter mit geringeren Kosten belastet. 
   Grund: "Gutschriften werden als teure CREDIT-Transaktion eingereicht, 
           die gesondert abgerechnet werden."

   Um diese Funktion nutzen zu können, gelten folgende neue Einträge im
   FB-K, Abkürzung "CT" (Computop), Feld "TCP/IP-Var.":

    bereits bekannte Verfahren:
     1 = Computop mit PSD2
     2 = Computop (Test) mit PSD2

    nun neu:
 !   3 = Computop mit PSD2 und referenzierte Gutschrift             !  
 !   4 = Computop (Test) mit PSD2 und referenzierte Gutschrift      !

   Bevor man den Eintrag im FB-K macht, muss man sicherstellen, dass im 
   Script "computop.sh" Folgendes in die Abfrage des Types eingebaut wird:

      elif Ä "[buaend25.html]" = "R" Ü
      then
         URL="https://www.computop-paygate.com/credit.aspx"

   (Programm: KKTRAN / Doku: TPKK-DOKU / #50575)
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03.12.25: Zahlungsverkehr Schweiz (ISO20022)

   Der Zahlungsverkehr mit Schweizer Banken unterliegt speziellen Bedingungen 
   und Routinen. Im Zuge der ISO20022-Umstellung (globaler Standard für die 
   Finanznachrichtenübermittlung) wurden nun auch Anpassungen im debito-
   rischen Zahlungsverkehr in den WBS-Programmen vorgenommen.  

   Vorab: selbst wenn es im Zahlungsbereich ISO-Normen gibt, kann es rele-
   vante Unterschiede zwischen einzelnen Banken geben. Maßstab für die hier
   beschriebenen Erweiterungen ist die Commerzbank. Sollte Ihre Hausbank
   die Exportdaten aus dem WBS-Programm nicht akzeptieren, prüfen wir gerne
   bankenspezifische Anpassungen (in Angebotsform).

   Realisiert wurden (COBA-Spezifikation, Schweizer ISO20022-Version): 
   
   - pain.008.001.02 (Lastschrift) und 
   - pain.001.001.03.ch.02 (Überweisung) 

   Für die Umsetzung hat sich WBS entschieden, ein neues Programm (SEPCC)
   zu entwickeln, dass das SEPAC ersetzt.

   Es handelt sich um eine Adaptionen der Schweizer LSV+/DTA-Verfahren. Es 
   gibt keine Mandate/Mandatsverwaltung im SEPA-Standard. Stattdessen werden 
   LSV+-ID, BDD-ID, ESR-Teilnehmernummer etc. verwendet.

   Die Schnittstelle ist wie bisher von allen Zahlprogrammen ansteuerbar, 
   sofern 
   - im FB-D (PARAMETER DATENTRÄGERAUSTAUSCH), INLAND die Spalte PROG. mit
     "SEPCC" gefüllt ist und 
   - im benutzten Bankkürzel im FB-1,B die Felder LSV+-Abarbeitung gefüllt
     sind.

   Es werden jeweils getrennte Dateien erstellt für Zahlart und Währung: 
   LSV-CHF, LSV-EUR, GUT-CHF, GUT-EUR. Weitere Infos bzgl. stammdatenseiti-
   ger Voraussetzungen und Name/Struktur der XML-/Bankdatei entnehmen Sie
   bitte dem SEPCC-Kapitel der DTSEPA-Doku.

   Programme: SEPCC/KBUZAH/PDRUZ/SEPAC/TBANK/ZAHLU /
   Doku: SEPA-Doku / #2578
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