Fortlaufende Änderungen Buchhaltung                   Stand 31.12.15
   ====================================================================

26.01.15: ZAHLU/KUSTZU - Anzeige der Bankdaten 

   Das Prg. ZAHLU ist in den Unterpunkten 2 Bankeinzüge, 3 Lastschriften
   und 5 Überweisungen erweitert worden.
   Sind zu einer Kundennummer im Prg. KUSTZU weitere Bankdaten hinterlegt,
   werden diese nach Eingabe der Kundennummer angezeigt und können ausge-
   wählt werden.
   
   Beispiel aus dem Menuepunkt 2 der WBS-Umgebung:
   ------------------------------------------------

01 XX   EUR           B A N K E I N Z Ü G E                    TT.MM.JJ   HH:MM
                     ---------------------------
                                                +------------------------------+
                                                !Name                          !
    Lfd-Nr.           _____1                    !Leistung                      !
                                                !Rechbetrag                    !
  1 Bank / Rech-Nr.   B             _______     !Bezahlt                       !
  2 Agentur/Lieferant 1000010    _  ______  _   !Reisedatum                    !
                                                +------------------------------+
  3 +----------------------------------------------------------------------+
  4 !_ V PBNKDEFF700 DE96700100800555555555      Postbank -Giro- München   !
  5 !1 E GENODE51OBH DE45505613150001234567      Ver VB Maingau            !
  6 !                                                                      !
  7 !                                                                      !
  8 !                                                                      !
  9 !                                                                      !
 11 !_                                                                     !
 13 +----------------------------------------------------------------------+
 14 Buchungskonto     ________                               Vorsteuer __

 15 Text  1.Zeile     ________________________________
 16       2.Zeile     ________________________________
    Ende = ENTER      __       

   Die Auswahl der Bankverbindung erfolgt durch die Eingabe der Lfd (Anzeige
   im nächsten, einstelligen Feld) aus dem Prg. KUSTZU bzw. leer, wenn die
   Bankdaten aus dem Stamm verwendet werden.
   Vor der jeweiligen BIC wird die hinterlegte Zahlart angezeigt. 

   (Programme: ZAHLU/KUSTZU / Doku: zahlu.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
06.02.15: PRHIST - Historien für die Programmaufrufe SJTTST, BUKORR und HSJT

   Die Programme SJTTST, BUKORR und HSJT protokollieren nun intern mit, mit 
   welchen Eingaben sie aufgesetzt wurden. 

   Mit dem neuen Sondermodul PRHIST kann dieses Protokoll abgerufen werden.
   
   Auch bei nachträglichem Einsatz werden Aufrufe aus der Vergangenheit -ab
   Zeitpunkt des Aktivierens dieser Programmversionen- berücksichtigt, d.h. 
   können bei Bedarf ausgewählt werden.

   Nach Aufruf PRHIST erscheint diese Eingabemaske:

   Historie ausgewählter Programmläufe                                TT.MM.JJ
   -----------------------------------                                   HH:MM
   Programm:  _______
   Von-Bis :  __.__.__ - __.__.__
   Start   :  __

   Programm:
   Eingabe des Programmnamens.
   "?" zeigt die Historien für die Programme

   - SJTTST,
   - BUKORR und
   - HSJT an.

   Hinweis:
   --------
   Für das SJTTST wird nur mit Eingabe "J", Feld "Korrigieren", die Historie
   bereitgestellt.

   Von-Bis: Eingabe eines Von-/Bis Datums. Hier gilt das jeweilige Datum an 
     dem das Programm aufgerufen wurde.

   Start:
     ? = Anzeige der Historien.
     J = Es wird die ausgewählte Historie angezeigt.
     N = Das Programm wird verlassen.

   Haltefeld:
     # = blättern innerhalb der Historie
       Mit den Pfeilrauf-/runter Tasten kann vor-/zurückgesprungen werden
     E = wird am Ende der Historie angezeigt.

   (Programme: SJTTST/BUKORR/HSJT / Dokus: q.txt/sjttst.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
05.03.15: ABLIBU - ITT Abrechnungsdatei
  
   Im Prg. ABLIBU ist es jetzt möglich ITT Abrechnungsdateien zu verarbeiten.
   Dazu wurde in den Parametern ein neues Feld ITT geschaffen. 
   Im neuen Feld ITT ist die ABKUERZUNG (nicht BUCHUNGS-KONTO) für ITT lt.
   Eintrag im LS-Stamm zu hinterlegen.

   Ist das Feld leer/ungefüllt gilt das Kürzel "ITT"

   (Programm: ABLIBU / Doku: ablibu.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
16.03.15: neues WBS-Modul DTPNOK

   WBS Blank stellt ab sofort ein neues Modul bereit: DTPNOK

   Mit diesem Tool ist es möglich, eine Pre-Notification aus dem DTSEPA zu
   erzeugen und diese ggf. auch direkt per Fax/Mail zu versenden (wenn das
   Modul BDFXOK lizenziert ist).
   Aufruf    Auszugstexte      6

   Der Zahlungspflichtige wird so bei Ausführung eines Einzuges in Form
   eines Kontoauszuges mit den Daten einer Pre-Notification informiert.

   (Programme: DTPNOK/TSEPA/TPPARA / Doku: dtpnok.txt)
---------------------------------------------------------------------------- 
18.03.15: ABLIBU - neue, abweichende FTI Abrechnungsdatei

   Im Prg. ABLIBU ist es jetzt möglich eine abweichende FTI-Dateivariante
   zu verarbeiten. Dazu ist in den Parametern des Prg. ABLIBU im zweiten
   neuen einstelligen Feld, Kürzel FTI, das Kennzeichen "1" einzutragen.
   In der zu verarbeitenden Datei, deren Aufbau grundsätzlich unverändert ist,
   muss anstelle der richtigen TP-Vorgangsnummer die interne Rechnungsnummer
   (IN-Seite bzw. B-Seite im Vorgang) vorhanden sein um den Vorgang zuordnen
   zu können.

   (Programm: ABLIBU / Doku: ablibu.txt)
--------------------------------------------------------------------------------
23.03.15: KDRUKT (DK) - Anzeige STERN-ID
 
   Das Prg. DK wurde im Pkt. K KONTEN, Feld "VST/MWST DRUCKEN" erweitert.
   Mit der Eingabe "*" kann jetzt für jeden Journalsatz, wenn vorhanden,
   die entsprechende STERN-ID angezeigt werden.
   Die Spalte "VORST/MWST" wird mit dieser Einstellung ausgeblendet und 
   eventuelle Beträge nicht angezeigt.

   (Programm: KDRUKT / Doku: dk.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
25.03.15: KKAUSZ - Erweiterung bei Tokenization

   Folgende Erweiterung kann genutzt werden, wenn die Module KKAUSZ (Einlesen 
   der Kreditkarten-Abrechnungsdatei des Payment-Providers) und CCALIAS 
   (Tokenization/Alias der Kreditkartennummer) eingesetzt werden:

   EPA-Dateien, die vom KKAUSZ erkannt und eingelesen werden, enthalten
   Datensätze, die mit der Ziffer "6" beginnen (vorgangsbezogene Daten).
   Innerhalb der "6"-Datensätze wird nun die Position 227 ausgewertet
   (linksbündig, 7-stellig). 

   Dieses Feld wird dazu genutzt, um eine eindeutige Vorgangsreferenzierung
   zu bewerkstelligen (Vorgangsnummer plus lfd, z.B. "F244694x01"). Wie
   üblich: ist ein Matching nicht möglich, weil diese Datensatzposition 
   nicht der Vorgangsnummer entspricht, wird die KKAUSZ-Zahlung nicht dem 
   Vorgang zugeordnet.

   (Programm: KKAUSZ / Doku: kkausz.txt)
-----------------------------------------------------------------------------   
20.04.15: DTAUSZ - diverse Erweiterungen

   Für das Sondermodul DTAUSZ (Kontoauszüge von der Bank bearbeiten) gibt es   
   diverse Erweiterungen: 

 * Zuordnung von Zahlungen 
   Hierzu wurde die Sektion Parameter (Pkt. 7) des DTAUSZ um den Block 
   "Keine Automatik" erweitert mit den Abfragen:

   Ausgeglichen: Festlegung, ob Über-Zahlungen manuell (Pkt. 4 im DTAUSZ) dem
     Vorgang zugeordnet werden sollen.
     U = manuelle Zuordnung, wenn durch die aktuelle DTAUSZ-Buchung der Vor-
         gang überzahlt wird - wenn also der Betrag in der Datei größer als 
         der noch offene Vorgangsbetrag ist.
     J = manuelle Zuordnung, wenn der Vorgang bereits ausgeglichen oder über-
         zahlt ist.
     N/leer = Zahlung wird dem Vorgang ohne jegliche Prüfung zugeordnet.

   Nach Abreise: Eintrag Anzahl Tage nach Abreise, ab wann die Zahlung nur 
     noch manuell dem Vorgang zugeordnet werden kann.

   (Programm: DTAUSZ / Doku: dtausz.txt)

 * Möglichkeit zu verbuchten Zahlungen eine informative Mail über den erfolg-
   ten Zahlungseingang an Kunden zu senden. Voraussetzung hierfür ist das 
   Vorhandensein des Sondermoduls TPMAIL. 

   In diesem Zusammenhang entstanden neue Schalter. 
   - In der Parametersektion des DTAUSZ (Aufruf 7): 
       TPMAIL/....   : ______
     zur Hinterlegung eines Faxbausteins lt. Programm FAXERF.

   - In der Mailmaske in TP-3 (Aufruf M)
      "9.                     Zahlungsbestätigungen"
     Hier ist für diese Abarbeitung der Eintrag J (theoretisch auch /A/H/R je
     nach gewünschter Mail-/Anhangart möglich) vorzunehmen. 

   - Im KUAEND (Zusatzmodul)
      "Zahlungsbestaetigungen"
     um das J (oder A/H/R) in alle gewünschten Kundenstammblätter eintragen 
     zu können. 

   Für den Faxbaustein (FAXERF) sind folgende Hütchenfunktionen für die 
   Zahlungseingangsmail verwendbar (hier ohne vorangestelltes Hütchen):

     BES: Betrag des Satzes (= aktuelle Zahlung des DTAUSZ)
     BEB: Betrag Brutto
     BEO: Betrag offen
     BEZ: Betrag gezahlt (Summe)
   Wie üblich müssen bei Beträgen mit "<<<.." die Anzahl Stellen angegeben
   werden. 
    
   Sind diese Einstellungen vorgenommen, wird durch Ausführung des Aufrufs
     Übernahme in die Buchhaltung 5 
   im DTAUSZ eine entsprechende Mail über den erfolgreichen Zahlungseingang 
   an die Kunden automatisiert versendet. 

   Zusätzlich kann eine CSV-Datei auf dem Verzeichnis  logg  mit der Bezeich-
   nung  dtauszmail.csv  erzeugt werden. Dazu ist in DTAUSZ-7 der Eintrag J 
   in Feld /+CSV (hinter TPMAIL) erforderlich. 
   Inhalt der Loggdatei:  
    Datum + Uhrzeit Mailausgang;Vorgangsnummer:Betrag lt. DTAUSZ-Datei;
    Mail-Account Adressat

   Bei Vorhandensein des Zusatzmoduls ZWFKTO (zweifelhafte Kundenforderungen)
   gilt: ZWFKTO-Kunden erhalten keine Zahlungseingangs-Mail, da die Verbuchung
   von "zweifelhaften" Kundenforderungen auf ein eigenes Konto/Wertberichti-
   gungen verbucht wird.

   (Programme: DTAUSZ/EMAILA/KUAEND/TPMAIL /
    Dokus: dtausz.txt/tp3.txt/kuaend.txt)

 * DTAUSZ im Hintergrund

   Das Einlesen des DTAUSZ kann nun auch im Hintergrund erfolgen. 
   Hierzu wurde in der Sektion Parameter (Pkt. 7) des DTAUSZ die Zeile
    9. Pfad SPOOL:   ________________________________________________________
   eingeführt.   

   Pfad SPOOL: Directory + Dateiname
     Eingabe eines gültigen Pfadnamens + Dateinamens je Bank. In diesem Ver-
     zeichnis versucht das DTAUSZ die Importdatei zu finden, die bei Programm-
     start per SPOOL genutzt werden soll. 
     Wird das DTAUSZ regelmäßig manuell gestartet (WBS-Empfehlung), so kann
     dieses Feld leer bleiben.

     Es gelten folgende Restriktionen:

   - Warnungen und Fehlermeldungen, wie sie beim manuellen Einlesen vorkommen
     können, können per SPOOL nicht beantwortet werden. Jede Warnung und Feh-
     ler führt dann zum Programmabbruch.

   - Alle automatisch zuzuordnenden Zahlungen (eindeutige Referenz) werden wie 
     bei manuellem Aufruf verbucht. Alle nicht zuzuordnenden Zahlungen laufen 
     in der Sektion "Manuelle Bearbeitung" (DTAUSZ-4) auf. Die manuelle Abar-
     beitung muss regelmäßig erfolgen, da der LFD.Zähler in dieser Sektion 
     limitiert ist.

   Es ist vom Veranstalter/Admin sicherzustellen, dass die Datei immer in der
   chronologischen Reihenfolge und im korrekten Format bereitgestellt wird.
   Durch die Hintergrundverwaltung ist verstärkt darauf zu achten, dass die
   Importdatei den jeweils gültigen Tagesauszugs enthält.

   (Programme: DTAUSZ/DTA940/DTACAM/DTAESR / Doku: dtausz.txt)
----------------------------------------------------------------------------
20.04.15: SBLZOK - IBAN mit Kennzeichen/Präfix

   Zukünftig ist es möglich IBAN nach diesen Vorgaben zu generieren:

   Länderkürzel<Prüfziffer>BLZ<Kennzeichen>achtstellige Kontonummer

   Das FB (FIRMA2), Menuepunkt 9 FIRMENANSCHRIFT, Unterpunkt 2 wurde um
   ein zweistelliges Feld erweitert.

   Sonder-BLZ: __________  __  <--- neu !!
 
   Hier ist ein zweistelliges numerisches Kennzeichen zu hinterlegen.

   Der Rechnungsdruck wurde erweitert, damit die obige IBAN gebildet wird.
   Länderkürzel, Bankleitzahl und Kennzeichen werden aus dem jeweiligen
   Mandanten berücksichtigt. Die achtstellige Kontonummer wird je Vorgang
   einmalig gebildet. Die Prüfziffer errechnet sich aus der BLZ und der 
   jeweiligen achtstelligen Kontonummer. Die bereits vorhandenen Hütchen 
   UTRB und UTRbX, die für die individuelle Kontonummer beim Rechnungs-
   druck gelten, können beibehalten werden.
 
   Das Prg. DTAUSZ wurde erweitert, damit die Zuordnung der Zahlung zum
   Vorgang bei Verwendung dieser IBAN möglich ist. Die Referenznummer wird 
   bei dieser Variante zur Zuordnung nicht mehr benötigt.

   Damit diese vorgangsbezogene IBAN beim Druck der Mahnung aus dem Prg. 
   TBANK (DB) und KDRUKT (DK-A) berücksichtigt wird, d.h. auf der Mahnung er-
   scheint, können die Hütchen UTRB und UTRbX im Unterpunkt 4 MAHNTEXTE des 
   Prg. Firma2 (FB) in die Mahntexte eingebunden werden. Zu beachten ist, 
   dass nur dann die richtige vorgangsbezogene IBAN auf der Mahnung berück-
   sichtigt/angezeigt wird, wenn in den PArametern des TBANK (DB) das Feld 
   "1 Vorgang je Mahnung" mit "J" gefüllt ist. Dadurch wird vermieden, dass 
   eine vorgangsbezogene IBAN für mehrere Vorgänge verwendet/in der Mahnung 
   angezeigt wird.

   (Programme: FIRMA2/REFNR/TBANK/STPOOL/DTAUSZ/KDRUKT 
    Dokus: fb.txt/dtausz.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
28.04.15: J (KJOURS) - Suche nach Journalsätzen mit identischen Bestandteilen
                       an unterschiedlichen Positionen im Buchungstext 

   Im Menuepunkt 3 EINZEL-KONTEN des Journals ist es jetzt möglich, Journal-
   sätze nach Bestandteilen in Buchungstexten zu suchen, wenn diese an unter-
   schiedlichen Stellen erfasst wurden. Eine Eingabe der genauen Position im 
   Buchungstext entfällt. 

   Im Feld "Buchungstext" ist dem entsprechenden Buchungstext bzw. dem Be-
   standteil des Buchungstextes nach dem gesucht werden soll, lediglich ".*"
   voranzustellen.

   Beispiel:
   ---------
   Gesucht wird nach Journalsätzen mit Bestandteil "SOLL".

01  KONTO-NR.  1590____ irgendein Konto ich kanns ändern (KP)
    VOM  01.01.JJ    BIS  31.12.JJ            SALDO = S, OFFENE POSTEN = *   __
    AUSWAHL :        ____ ______ .*SOLL_________________  _______  ____________
990 DATUM     NR KTO * SB KOST.  BUCHUNGSTEXT             RECH-NR          EUR
----   1 --------------------------------------------------------- Seite   1 ---
 1 01.01.JJ  1195 K    XX        Einbuchung SOLL          000621/         1,00 S
 2 01.01.JJ  2931 K    II        Einb. SOLL          000621/01011         1,00 S
 3 01.01.JJ  2953 K    XD        Einbuchung im SOLL          0006         1,00 S
 4 01.01.JJ  5739 K    VC        Einbuchung nochmal im SOLL               1,00 S
 5 01.01.JJ  9071 K    OP        Einbuchung SOLL          000621/         1,00 S
 6 01.01.JJ  9102 K    LL        Einbuchung SOLL          000621/         1,00 S
 7                                              S A L D O                 6,00 S
 8 =============================================================================
 
   (Programm: KJOURS / Doku: j.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
06.05.15: FB (FIRMA2)/DTSEPA - zusätzlicher DTA-Verwendungszweck

   Der Menuepunkt B (DTA VERWENDUNGSZWECK) im FB (FIRMA2) ist um die SEPA-
   Zahlart "E" erweitert worden. Zukünftig kann für Kunden und Agenturen
   unter dem Kürzel der jeweiligen SEPA-Bank (FB-1) ein zusätzlicher Ver-
   wendungszweck erfasst werden.

   Wird dieser zusätzliche Verwendungszweck genutzt, ist im FB-1 der SEPA-
   Bank, B-Seite, zweites Feld in Zeile 04 der Eintrag "4" vorzunehmen. Im 
   SEPA-Format ist ein Block mit bis zu 5 Verwendungszwecken vorgesehen.
   Werden zusätzliche Verwendungszwecke verwendet, reduziert sich die Anzahl
   um den Text aus dem FB-B. Die maximal nutzbare Zeichenmenge im SEPA-Daten-
   satz reduziert sich dann um den Text (27 Stellen) aus dem FB-B.

   Zu beachten ist auch, dass bei mehr als 4 Positionen für einen Debitoren
   die Einzelposten auf mehrere LFDs aufgeteilt werden. Der zusätzliche Ver-
   wendungszweck gemäß dieser Erweiterung wird auf der DT-Inhaltsliste und 
   in der Zahlungsdatei nach der letzten Einzelposition angezeigt. Sind genau 
   vier Positionen Gegenstand einer Zahlung, werden diese in der DT-Inhalts-
   liste unter einer LFD angezeigt. In der Zahlungsdatei wird ebenfalls nur 
   ein Verwendungszweck gebildet. Der zusätzliche Verwendungszweck wird in 
   diesem Fall sowohl in der DT-Inhaltsliste als auch in der Zahlungsdatei 
   nach der letzten, vierten Position, angezeigt.

   (Programme: FIRMA2/DTSEPA / Dokus: fb.txt/sepa.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
28.05.15: neues WBS-Modul JKHIST 

   WBS Blank stellt ab sofort ein neues Modul bereit: JKHIST 
   
   In der Buchhaltung/JOURNAL können Journalsätze manuell geändert bzw.
   bearbeitet werden, wenn die entsprechenden CODPRG-Rechte vergeben wurden.  

   Zum Zwecke der Dokumentation und/oder um im Nachhinein einsehen zu können
   welche Journalsätze bearbeitet wurden, kann das Programm JKHIST genutzt
   werden.
   Auf diesem Weg können Fehler z.B. falsche Konten in den Stammdaten der
   Leistungssätze, fehlerhafte Kontendefinition im Kontenplan (FB-2) usw.
   lokalisiert und korrigiert werden, sollten sich die notwendigen
   Korrekturen in den Journalsätzen wiederholen (durch Erkennen eines
   Schemas der Journalkorrekturen).
   
   (Programme: JKHIST/KJOURS/JK99/0CR.EC1 / Doku: jkhist.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
29.05.15: HSJT/Quicki - Abweichende Verbuchung für RE-Vorgänge

   Die Parameter (PP im Haltefeld) des HSJT/Quicki sind erweitert worden. 
   In der neuen Sektion "RE-Buchung neu" kann ein "ab-Datum" (Erfassdatum 
   des jeweiligen Vorgangs) eingetragen werden.
   Entgegen der Standardverbuchung, Konto 99999 gegen MwSt-Konten und
   Konto 99999 gegen Erlöskonto wird ab diesem Datum Konto 99999 gegen
   Erlös und Steuerkonten in einem Journalsatz gebucht.
   konten in einem Journalsatz verbucht.
   
   Beispiel:
   ---------

                 99999 an   80XXXXXX
                            17XXXXXX 

   Ist kein Datum eingetragen, Feld leer, gilt die Standardverbuchung.

   (Programm: HSJT / Doku: q.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
02.06.15: AGINKA - diverse Erweiterungen

   Das Prg. AGINKA ist in einigen Punkten erweitert worden:

   Parameter:
   ----------
   Die Parameter des AGINKA sind um eine Einstellungsmöglichkeit auf der
   B-Seite ergänzt worden. Im neuen Feld "Druck Rechdatum Art" kann das
   Rechnungsdatum, welches auf der AGINKA-Provisionsabrechnung erscheint,
   festgelegt werden.
   Durch Eintrag "B" erscheint als "Rechnungsdatum" das Datum, welches im
   Feld "Reisedatum bis" im AGINKA, Pkt. 1 bei Erstellung der Provisionsab-
   rechnung eingegeben wird.
   Dieser Eintrag bewirkt lediglich die Anzeige des erwähnten Datums.
   Alle anderen Abarbeitungen wie Verbuchung in der Buchhaltung usw. bleiben
   unverändert.

   Ist das Feld in den Parametern ungefüllt bzw. mit "N" gefüllt, erscheint 
   das jeweilige Tagesdatum.

   Exclusiver Versand:
   ------------------
   Der Menuepunkt 1 des AGINKA wurde um das Feld "Excl." erweitert. Hier
   kann jetzt festgelegt werden, dass das Feld "Mailversand" exclusiv ist.
   Folgende Eingaben sind in diesem neuen Feld möglich und es gilt dann:

   J = der Inhalt des Feldes Mailversand gilt exclusiv !!!
       Mailversand = "J" = es werden nur Abrechnungen für Agenturen mit
                           Mail-/Faxadressen erstellt.
       Mailversand = "N" = es werden nur Abrechnungen für Agenturen ohne
                           Mail-/Faxadressen erstellt.

   N = (Fehlwert)  =  es werden für Agenturen mit und ohne Mail-/Faxadressen
                      die Provisionsabrechnungen erstellt und gedruckt.

   Anzeige im TP, UD-Seite:
   ------------------------
   Auf der UD-Seite im TP wird zukünftig angezeigt, wenn der jeweilige Vorgang 
   durch das Prg. AGINKA bearbeitet wurde.

   Je nach Bearbeitung erscheinen diese Anzeigen:

   TT.MM.JJ HHMM    AG Abrechnung AGINKA M
   TT.MM.JJ HHMM    AG Abrechnung AGINKA P
   TT.MM.JJ HHMM    AG Abrechnung AGINKA F

   Angezeigt wird hier durch das jeweilige Erstelldatum und Uhrzeit dass
   der Vorgang abgerechnet wurde.
   Durch die Zusätze M(ail), P(apier) und F(ax) wird angezeigt, in welcher
   Form die Abrechnung erstellt und verschickt wurde.

   TT.MM.JJ HHMM    AG Gelöscht AGINKA

   Wenn nach erstmaliger Abrechnung im Pkt. 2 mit Eingabe "R"ücksetzen,
   zurückgesetzt wurde. Es werden die Daten der ersten Abrechnung gelöscht
   und der Vorgang in den Urzustand versetzt.
   Diese Meldung erscheint auch, wenn im Pkt. 2 mit Eingabe "L"öschen
   die Daten sämtlicher bereits erstellter Abrechnungen gelöscht wurden.

   TT.MM.JJ HHMM    AG Zurückgesetzt AGINKA

   Wenn ein bereits mehrfach abgerechneter Vorgang im Pkt. 2 durch Eingabe
   "R"ücksetzen zurückgesetzt wurde. Es werden die Daten der letzten
   Abrechnung gelöscht und der Vorgang in den vorherigen, abgerechneten,
   Zustand versetzt.

   TT.MM.JJ HHMM    AG Bearbeitet AGINKA L

   Werden im AGINKA, Pkt. 5 nach Aufruf der Vorgangsnummer durch Eingabe "/"
   im letzten Feld die Abrechnungsdaten gelöscht, erscheint diese Meldung als
   Hinweis des manuellen Löschens.

   TT.MM.JJ HHMM    AG Bearbeitet AGINKA

   Im Pkt. 5 des AGINKA können nach Aufruf der Vorgangsnummer Abrechnungs-
   daten manuell geändert/bearbeitet werden. Als Hinweis erscheint dann diese
   Meldung.

   Layout:
   -------
   Die Fax-/Email-Parameter (Aufruf FX im Haltefeld des AGINKA) wurden um
   das Feld "Layout" erweitert.
   Der Feldinhalt wird an das Script pcl2pdf als 3. Parameter übergeben und
   kann dort für kundenspezifische Anforderungen benutzt werden.

   SMTPFESTEMPF:
   -------------
   Zukünftig gilt das SMTPFESTEMPF auch für die Funktionen BCC und CC beim
   Versand der AGINKA-Provisionsabrechnung.

   (Programme: AGINKA/SMTP / Doku: agimok.txt/aginka.txt/tpulad.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
09.06.15: DTAUSZ - Neue Variante in den Parametern

   In den Parametern (Pkt. 7) des DTAUSZ wurde das Feld "Variante" um eine
   neue Möglichkeit ergänzt. Mit dem Übernahmeprogramm "DTACAM" können 
   jetzt Kontoauszüge der Postbank eingelesen werden, wenn die Prüfziffern
   nach den Kriterien des Modulo 97-10, ISO-Norm 7064 errechnet werden.
   Im Feld Variante ist dann die "2" einzutragen.

   (Programm: DTACAM / Doku: dtausz.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
17.06.15: JOGEN - Fälligkeit lt. LS-Stamm
  
   Das Prg. JOGEN ist um die Variante erweitert worden, die Fälligkeits-
   tage aus dem LS-Stamm zu berücksichtigen.
   Die Buchung 16 an 19 erfolgt zu dem errechneten Datum.

   Im Pkt. 1 des JOGEN wurden die beiden Felder "FÄLLIG" erweitert. Im ersten
   Feld ist neu die Eingabe "S" möglich. Mit dieser Eingabe werden die
   Fälligkeitstage lt. LS-Stamm im zweiten Feld angezeigt. Dieser Eintrag
   ist manuell nicht änderbar. Bei Änderung der Fälligkeitstage ist zuerst
   der Eintrag im LS zu ändern. Danach ist das Kennzeichen "S" zu entfernen
   und neu einzutragen. Dadurch wird der Eintrag aus dem LS-Stamm neu
   gelesen und in diesem Feld angezeigt. Weichen die Einträge im LS-Stamm 
   und in diesem Feld ab, gelten die Fälligkeitstage lt. LS-Stamm.
 
   (Programm: JOGEN / Doku: jogen.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
17.06.15: DTSEPA - zusätzlicher Mitarbeiter

   In den FX-Parametern des DTSEPA kann jetzt neu ein zusätzlicher Mitarbeiter
   erfasst werden. Im neuen, dritten Feld in der Sektion "Mitarbeiter"
   kann die lfd. Nummer, Anlage des Mitarbeiters auf der P-Seite des AG-Stamms
   eingetragen werden.
   An diese E-Mailadresse wird der KTO-AZ aus dem Prg. DTSEPA, Pkt. 2, zu-
   sätzlich verschickt.
   Zu beachten ist, dass an diese E-Mailadresse nur dann eine E-Mail ver-
   schickt wird, wenn nach den bisherigen Kriterien E-Mails versendet werden.
   Sind bspweise im AG-Stamm/AG-P-seitig keine E-Mailadressen erfasst, können
   keine E-Mails versendet werden.
   In diesen Fällen wird an die zusätzliche E-Mailadresse kein Avis versendet,
   auch wenn AG-P-seitig unter dieser LFD eine vorhanden ist.
  
   (Programm: DTSEPA / Doku: sepa.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
18.06.15: JOGEN - Protokolldruck

   Im JOGEN ist es jetzt neu möglich Protokolle zu erstellen, die die
   generierten Journalsätzen beinhalten.
   Wahlweise können die Journalsätze einzeilig oder im CSV-Format protokolliert
   werden.
   Nach Aufruf JOGEN erscheint oben links, neu die Anzeige "Protokolldrucke":

01 XX             J o u r n a l s ä t z e   g e n e r i e r e n        TT.MM.JJ
            --------------------------------------------------------      HH:MM
Protokolldruck:   aus





                             1. Daten Eingeben
                             2. Lauf Starten      _
 
    

   Durch Eingabe "P" im Haltefeld kann eingestellt werden, ob und in welcher
   Art Protokolle zu erstellen sind.
   Durch die erste Eingabe "P" werden die Journalsätze einzeilig gedruckt.
   Die Anzeige im Feld "Protokolldruck ändert sich von "aus" auf "ein".
   Die zweite Eingabe "P" ändert die Einstellung von "ein" auf "csv" sodass  
   die Journalsätze im CSV-Format bereitgestellt werden.
   Durch die dritte Eingabe "P" wird der Protokolldruck ausgeschaltet.
   
   Um einen Drucker bzw. eine Druckdatei auswählen, erscheint ebenfalls neu 
   durch Eingabe "D" im Haltefeld die Druckerauswahl.

   Beispiel, einzeiliger Druck. Hier breitenbedingt mit Zeilenumbruch:

================================================================================
ÜBERNAHMEPROTOKOLL JOGEN VOM: TT.MM.JJ HH:MM 01 XX                   SEITE:    1

================================================================================

18.06.15     8 WBS1   BUTEXT                                     1000000  K 16WB
S        -1.200,00 G 1590            191,60 V 01570

===============================================================================

   Beispiel CSV-Datei:

MA;DAT;NR;BELEG;TEXT;WS;RECH;KKENZ;KKTO;KBETRAG;GKENZ;GKTO;GBETRAG;VMKENZ;VMKTO;
VMBETRAG;
01;18.06.15;7;WBS1;BUTEXT;;1000000;K;16WBS;-1.200,00;G;1590;191,60;V;01570;;

   Darstellung des Journalsatze im J-1, zur Erläuterung der Felder: 

01 XX   WBS Blank            J O U R N A L                           TT.MM.JJ
                           -----------------                            HH:MM
DATUM       NR.    KOSTENST. BUCHUNGS-TEXT                            RECH-NR
18.06.15 XX 
18.06.15 _____7    WBS1__    BUTEXT________________________________   1000000
(ENDE=E)           Kostenstelle die erste           ^
KTO:         EUR SOLL     EUR HABEN       GEGKTO:      EUR SOLL     EUR HABEN

16WBS___               _____1200,00       1590____ _____1008,40
WBS (LI/L)                                irgendein Konto ich kanns ändern (KP)

VORST.KTO:                                MWST.KTO:

01570___ ______191,60                     ________ _________,__  _________,__
VoSt-Kto                                                                   __ 

   (Programm: JOGEN / Doku: jogen.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
18.06.15: BUPARA/HSJT - 11te Stelle der touristischen Leistung

   Im BUPARA, Seite 2, Zeilen 6 RE KST ÜBERSCH und 7 REST KST ÜBERSCH kann
   neu eingestellt werden, dass die 11te Stelle der touristischen Leistung
   (TP-A-Seite, Zeile 19  TOURIST. LEISTUNG) im Kostenstellenfeld der Buch- 
   haltung angezeigt wird.
   Dazu ist es notwendig, dass das Kennzeichen "A" an der entsprechenden 
   Stelle in den Feldern im BUPARA eingetragen wird.
   Bei Übernahme in die Buchhaltung wird dann das Kennzeichen in das Kosten-
   stellenfeld übertragen.

   (Programme: BUPARA/HSJT / Doku: bupara.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
22.06.15: JOGEN - Anzeige Drucker zuordnen

   Nach Aufruf "JOGEN" wird jetzt der Punkt "D Drucker zuordnen" angezeigt.
   Durch Eingabe "D" erscheint die Druckerauswahl.

   (Programm: JOGEN / Doku: jogen.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
25.06.15: STERN - Tageweise aussternen
    
   Im Prg. STERN ist es neu möglich, Konten tageweise (Buchungsdatum) abzu-
   stimmen. Nach Eingabe "*D" im Feld "Geschäftsjahr" erscheint in Zeile
   "Teile aussternen" zusätzlich "(T/N)".
   Durch Eingabe "T" werden die Journalsätze tageweise geprüft und bei Saldo  
   Null mit dem Abstimmkennzeichen "*" versehen. 
   Der vorbelegte Eintrag "N" prüft wie bisher, den Gesamtsaldo des/der Konten
   und stimmt diese nur bei ausgeglichenem Saldo ab.

   (Programm: STERN / Doku: stern.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
26.06.15: JOGEN: Daten drucken und exportieren

   Das Prg. JOGEN wurde um die Möglichkeiten erweitert, die angelegten 
   Stammdaten zu drucken oder diese im csv-Format zu exportieren.
   Nach Aufruf JOGEN erscheinen zwei neue Menüpunkte:

   - 3. Daten drucken
   - 4. Daten exportieren

   Durch Aufruf Pkt. 3 werden die Stammdaten identisch der Anlage auf 
   den vorher ausgewählten Drucker gedruckt.
   Der Aufruf Pkt. 4 erzeugt eine csv-Datei die die Stammdaten identisch 
   der Anlage beinhaltet.
   Die csv-Datei wird auf dem Verzeichnis und Dateiname hinterlegt, die in
   dieser Sektion erscheint.
 
 +--------------------------------------------------------------------------+
 !   Datei:  ____________________________________________________________   !
 !   OK   ?                                                                 !
 +--------------------------------------------------------------------------+

   Als Feldtrenner dient hier fest das ";".

   Beispiel Stammdatendruck aus dem Pkt. 3:

01 XX             J o u r n a l s ä t z e   g e n e r i e r e n        TT.MM.JJ 
            --------------------------------------------------------      HH:MM

 LFD-NR.   :        1
 KOST.-ART : TEST     Test-Kostenstelle            RECH-NR : 1234567
 KTO       : 1590     irgendein Konto ich kanns än BETRAG  :        100,00
 GKTO      : 16TEST   ACHAT Hotel Strasse (HA/H)
 BEZ/FÄLLIG: J       / W   3                       MWST-KZ : N
 BU.-TEXT  : BUTEXT
 ZAHL-TEXT : Zahltext

    1. 01.01.07 B   14.   .  .       27.   .  .       40.   .  .
    2. 01.02.07 B   15.   .  .       28.   .  .       41.   .  .
    3. 01.03.07 B   16.   .  .       29.   .  .       42.   .  .
    4. 01.04.07 B   17.   .  .       30.   .  .       43.   .  .
    5. 01.05.07 B   18.   .  .       31.   .  .       44.   .  .
    6. 01.06.07 B   19.   .  .       32.   .  .       45.   .  .
    7. 01.07.07 B   20.   .  .       33.   .  .       46.   .  .
    8. 01.08.07 B   21.   .  .       34.   .  .       47.   .  .
    9. 01.09.07 B   22.   .  .       35.   .  .       48.   .  .
   10. 01.10.07 B   23.   .  .       36.   .  .       49.   .  .
   11. 01.11.07     24.   .  .       37.   .  .       50.   .  .
   12. 01.12.07     25.   .  .       38.   .  .       51.   .  .
   13.   .  .       26.   .  .       39.   .  .       52.   .  .

   Beispiel csv-Datei aus dem Pkt. 4: 

01;1;TEST;BUTEXT;1234567;1590;16TEST;N;100,00;;J;51;Zahltext;W;03;01.01.07;B;01.
02.07;B;01.03.07;B;01.04.07;B;01.05.07;B;01.06.07;B;01.07.07;B;01.08.07;B;01.09.
07;B;01.10.07;B;01.11.07;;01.12.07;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

   (Programm: JOGEN / Doku: jogen.txt
-------------------------------------------------------------------------------
30.07.15: Journal, Pkt. C LIEFER.-ABRECHNUNG - Anzeige Bankverbindung

   Der Menuepunkt C LIEFER.-ABRECHNUNG im Journal (JOURC) ist erweitert
   worden. Zukünftig werden unterhalb des Feldes "BUCHUNGS-TEXT" die in den
   Stämmen LS-/HS-2/HS-3 hinterlegten Bankverbindungen angezeigt.
   Angezeigt wird die Bankverbindung, wenn im Feld 1 LIEFERANT das Kürzel
   des jeweiligen Kreditors eingegeben wird. 
   Sind in den Stämmen Kontonummer, Bankverbindung sowie BIC-/IBAN erfasst,
   werden nur die BIC-/IBAN Daten angezeigt. Die Kontonummer und Bankleit-
   zahl wird dann angezeigt, wenn BIC-/IBAN fehlen.
   
   In den Stämmen können Verweise im Feld SWIFT zum Prg. SWIFT vorgenommen
   werden. Sind diese Verweise vorhanden und im Prg. SWIFT Bankdaten einge-
   tragen, werden diese nur mit der Zahlart "A"usland angezeigt.
   Bei den übrigen Zahlarten (S,C,U und 0) werden die Bankverbindungen aus
   dem Stamm berücksichtigt.

   (Programm: JOURC / Doku: j.txt
-------------------------------------------------------------------------------
06.08.15: Journal, Pkt. C LIEFER.-ABRECHNUNG - Einstellung Kostenstelle
   
   Die Programmparameter (PP im Feld LIEFERANT) wurden in diesem Menuepunkt  
   um eine weitere Einstellung "Kst" ergänzt.
   Hier kann festgelegt werden, ob der systemseitige Vorschlag/manuelle Ein- 
   gabe im Feld 12 KOSTENSTELLE bzw. der LIEFERANT in der Kostenstelle bei 
   Buchung 16 an 19 erscheinen soll. 

   Diese Einstellung gilt nur, wenn im Prg. BUPARA, Seite 1, Zeile 15 19XXXXXX
   im ersten Feld der Eintrag "J" vorhanden ist.
   Bei Eintrag "N" erscheint immer das Lieferantenkürzel in der Kostenstelle. 

     J    =  Die Kostenstelle wird mit dem Vorschlag oder der manuellen
             Eingabe gefüllt.
   N/leer = Als Kostenstelle erscheint der LIEFERANT.

   Hinweis:
   --------
   Das Kostenstellenfeld in der Buchhaltung ist sechsstellig. Kreditorenbe-
   zeichnungen mit mehr als sechs Stellen werden im Kostenstellenfeld ge-
   kürzt (nur die ersten sechs Stellen) angezeigt.  

   (Programm: JOURC / Doku: j.txt)
------------------------------------------------------------------------------- 
30.09.15: REPRUF - Zwischenkonto und Fälligkeitstage lt. LS-Stamm
 
   Das Prg. REPRUF wurde in den Parametern (PP im Feld Lieferant) um die
   Eingabe eines Zwischenkontos erweitert.
   Das Zwischenkonto wird bebucht, wenn eine Kreditoreneingangsrechnung
   auf mindestens zwei TP-Vorgänge verteilt wird. 

   Buchung pro Vorgang 16 an Zwischenkonto (mit TP-Vorgangsnummer).
   Umbuchung von Zwischenkonto an 19 in einer Summe (ohne TP-Vorgangsnummer).

   Weiterhin wurde in diesem Programm das Feld "Fällig" erweitert. 
   Ist im Lieferantenstamm (LS-Stamm) das Feld "FAELLIGKEITSTAGE" mit einem
   Eintrag gefüllt, errechnet sich das Fälligkeitsdatum entsprechend und 
   wird hier angezeigt.
   Der Eintrag kann manuell überschrieben werden.
   Mit diesem Datum wird der OP-Ausgleich auf dem Konto 19 verbucht.
   
   (Programm: REPRUF / Doku: repruf.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
29.10.15: REPRUF - Zwischenkonto und Fälligkeitstage lt. LS-Stamm  

   Die unter dem 30.09.15 beschriebenen Erweiterungen wurden in einigen 
   Punkten ergänzt.
   Ist im Lieferantenstamm (LS-Stamm) das Feld 14 FAELLIGKEITSTAGE gefüllt,
   wird unterhalb der Zeile "Rechnungsnr." das errechnete Fälligkeitsdatum
   angezeigt. Dieses Datum errechnet sich aus der Datumseingabe, Feld "Datum"
   und dem Eintrag, Feld 14, aus dem LS-Stamm.
   Es dient als Fälligkeitsdatum/Journaldatum, wenn in den Parametern
   (PA/PP im Feld "Lieferant") das Feld "Zwischenkonto" gefüllt ist und für
   einen Lieferanten in einem Prüflauf mindestens zwei TP-Vorgangsnummern 
   bearbeitet werden.
   Bei Prüfung i.V.m. dem Zwischenkonto von mindestens zwei TP-Vorgängen
   wird dann wie folgt verbucht:

   -   16 an Zwischenkonto (zum Reisedatum, je Vorgang)
   -   Zwischenkonto an 19 (zum errechneten Fälligkeitsdatum in einer Summe)

   Wird nur eine TP-Vorgangsnummer geprüft, errechnet sich die Fälligkeit 
   auf Basis des Datums aus dem Feld "Fällig". In diesem Feld wird das je-
   weilige TP-Reisedatum angezeigt. 
   Die Verbuchung erfolgt dann direkt auf das Konto 19, auch wenn in den
   Parametern ein Zwischenkonto eingetragen ist, zum errechneten Fälligkeits-
   datum.

   (Programm: REPRUF / Doku: repruf.txt) 
-------------------------------------------------------------------------------
06.11.15: REPRUF - Prüfung im Feld "Konto"  
                 
   Das Feld "Konto" wurde um eine Prüfung erweitert. Bei Eingabe einer Vor-
   gangsnummer erscheint in diesem Feld das durch das Prg. HSJT/Quicki be-
   buchte 16er Konto.
   Dieses Konto kann manuell überschrieben werden. Die manuelle Eingabe der
   Konten ist auf die Kontenklassen lt. BUPARA, Seite 1, Zeile 7 und Seite 2,
   Zeilen 12 und 13 beschränkt.
   
   (Programm: REPRUF / Doku: repruf.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
10.11.15: REPRUF - Anzeige Bankverbindung

   Die Anzeige nach Eingabe des Kreditoren im Feld "Lieferant" wurde erweitert.
   Zukünftig wird die für den hier erfassten Kreditor gültige Bankverbindung 
   angezeigt.
   Abhängig ist die jeweilige Zahlart. Bei der Zahlart "A" (Auslandsüberweisung)
   wird die dazugehörige Bankverbindung aus dem Prg. SWIFT angezeigt.
   Ist kein SWIFT Eintrag vorhanden, werden die BIC-/IBAN-Daten aus dem Stamm
   angezeigt. 
   Bei Zahlart "U" (Inlandsüberweisung) werden die im Stamm (LS-/HS-2/HS-3)
   erfassten Bankverbindungen angezeigt.

   (Programm: REPRUF / Doku: repruf.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
12.11.15: Journal - Anzeige im J-*ID geändert

   Im Unterpunkt *ID "STERN-ID" des Journal wurde die Anzeige geändert.
   Wird jetzt die Stern-ID eingegeben, bleiben die VOM-/BIS-Datumsfelder
   ungefüllt.
   Damit werden auch geschäftsjahresübergreifende Buchungen zu einer STERN-ID
   angezeigt.
   Weitere Eingaben sind in diesen Feldern möglich:

   <F2>    = Tagesdatum
    V      = Der Zeitraum VON - BIS wird automatisch mit dem vorhergehenden
             Geschäftsjahr gefüllt.
    N      = Der Zeitraum VON - BIS wird automatisch mit dem nächsten
             Geschäftsjahr gefüllt.  

   (Programm: KJOURS / Doku: ktosnok.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
03.12.15: Journal - Saldierung je Abstimmkennzeichen im EINZEL-KONTO (J-3)

   Die Parameter im Journal (PA im Haltefeld) wurden erweitert. Im neuen
   Punkt "J3-ABSTIMMSALDO" kann durch Eintrag "J" festgelegt werden, ob im
   EINZEL-KONTO (J-3) die Abstimmkennzeichen 1-9 nach dem Kontensaldo
   saldiert angezeigt werden sollen.
   Ist das Feld mit "N" gefüllt bzw. leer, werden die Salden je Abstimmkenn- 
   zeichen nicht angezeigt.

   Beispiel:
   ---------

01  KONTO-NR.  1590____ Durchlaufendes Konto (KP)
XX  VOM  01.01.JJ    BIS  31.12.JJ            SALDO = S, OFFENE POSTEN = *   __
    AUSWAHL :        ____ ______ _______________________  _______  ____________
990 DATUM     NR KTO * SB KOST.  BUCHUNGSTEXT             RECH-NR          EUR
----   2 --------------------------------------------------------- Seite   2 ---
 1 02.12.JJ    26 K    XX        Text 1                                   1,00 S
 2 03.12.JJ     2 K  1 XX        Text 2                                   1,00 S
 3 03.12.JJ     3 K  1 XX        Text 3                                  -1,00 H
 4                                              S A L D O               296,96 S
 5                                              1      2
 6                                              2      3               -227,47 H
 7                                              3      3                567,22 S
 8                                              4      3                 76,55 S
 9 =============================================================================
     
   Neben den Abstimmkennzeichen (hier: 1-4) werden auch die Anzahl der Journal-
   sätze angezeigt (hier: 2 und 3), die mit den Abstimmkennzeichen versehen
   wurden.

   (Programm: KJOURS / Doku: j.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
07.12.15: AGINKA - Abrechnungsdaten Löschen/Rücksetzen nach Nur-Nummern-Liste

   Der Pkt. 2 "Abrechnungsdaten löschen" im AGINKA wurde um die Möglichkeit
   erweitert, Vorgänge aus einer Nur-Nummern-Liste zu bearbeiten.

   Vor Anwendung bitte UNBEDINGT mit WBS Rücksprache halten, da dies nur
   unter bestimmten Bedingungen möglich ist.

   - AGIZ darf nicht aufgerufen werden, d.h. die Journalsätze der AGINKA-Pro-
     visionsabrechnung dürfen nicht in der Buchhaltung verbucht worden sein.
   - AGIDZ darf nicht aufgerufen werden um die Zahlungsdatei zu erstellen.
   - Die Datei zahlung2 ist zu sichern und neu anzulegen.

   Sind diese Grundlagen gegeben, kann in diesem Feld der Pfadname + Be-
   zeichnung einer vorhandenen Nur-Nummern-Liste eingegeben werden um die
   Abrechnungsdaten zu löschen (L) bzw. zurückzusetzen (R).

   (Programm: AGINKA / Doku: aginka.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
15.12.15: AGABDA - Anzeige in der Loggdatei

   Die Loggdatei zum AGABDA wurde geändert. Um im AGABDA alte Daten zu löschen,
   ist im Pkt. 2 "ALTE DATEN LÖSCHEN" ein BIS-Reisedatum einzugeben. 
   Dieses Datum wird in der Loggdatei (agabdlog) unter

   TT.MM.JJ HH:MM.SS XXXX    ESCALA1.WBS   ALTE DATEN LOESCHEN : TT.MM.JJ

   angezeigt.

   (Programm: AGABDA / Doku: agabda.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
22.12.15: AGINKA - Erweiterte Löschfunktion

   Der Unterpunkt 2 "Abrechnungsdaten löschen" ist erweitert worden.
   Mit der neuen Möglichkeit "A"uslagerung können nur gelöschte tourkun-Daten-
   sätze aus der Datei "aginkdat" gelöscht werden.
   Für die Auslagerung bzw. Löschen von Daten, kann das Prg. TKCOPY genutzt
   werden. Je nach Einschränkung kann die Datei "aginkdat" gelöscht werden.
   Wurde die Datei nicht gelöscht, können eventuell Vorgänge noch einmal in
   der AGABDA-Datei erscheinen.
   Um dies zu vermeiden, können mit der neuen Möglichkeit gelöschte Vorgänge
   aus der Datei "aginkdat" gelöscht werden.

   (Programm: AGINKA / Doku: aginka.txt)
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