Fortlaufende Änderungen Buchhaltung                   Stand 31.12.14
   ====================================================================

03.01.14: KDRUKT (DK) - Erstelldatum in den Einschränkungen

   Die Einschränkungen des KDRUKT (DK) sind um zwei neue Datumsfelder
   (Von-/Bis) erweitert worden.
   Durch die Festlegung von Datumsbereichen können Auswertungen (Konten
   und Saldenlisten) bezogen auf das Erfassdatum erzeugt werden.
   Es wird in diesen beiden neuen Datumsfelder das Erfassdatum und nicht
   das Journaldatum des jeweiligen Journalsatzes berücksichtigt.

  (Programme: KDRUKT / Doku: dk.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
09.01.14: FB (FIRMA2), TBANK (DB) - Rückzahlfristen Zahlart "E"

   Der Menuepunkt R RÜCKZAHLFRISTEN TP-GUTHABEN (DB) ist um die SEPA-Zahl-
   art "E" erweitert worden:

01 XX            ***   Rückzahlfristen TP-Guthaben   ***                TT.MM.JJ
        ---------------------------------------------------------------    HH:MM


         Zahlart     :    L   B   V   R   N   E
         Anz. Tage AG:    __  __  __  __  __  __
         Anz. Tage KU:    __  __  __  __  __  __                     __
 
 
   Diese Rückzahlfristen gelten nur bei Erstellung von Rückzahlungen
   aus dem Programm TBANK (DB).

   Bezogen auf die jeweilige Zahlart der AGENTUR und KUNDEN kann hier eine 
   Rückzahlfrist hinterlegt werden, zu der der Gutschrift-/Stornobetrag lt.
   TP-1,A-Seite vom DB zurückgezahlt wird. Als Fälligkeit gilt hier das
   Datum des letzten Rechnungsdrucks, welches um die Anzahl der hier
   hinterlegten Tage erhöht wird.  

   Wird für einen bestimmten TP-Vorgang eine Ausnahme von der Automatik
   gewünscht, kann auf der B-Seite im Feld 98 "TERMIN ZUR ZAHLUNG" ein
   anderer (früherer oder späterer, allerdings nicht niedriger als das
   letzte Druckdatum) Zahltermin eingetragen werden.
 
   Bei einem DB-Lauf der nicht global, sondern nach einzelnen Rechnungs-
   nummern erstellt wird (MANDANT: XX (____- F999999), wird diese Routine
   außer Kraft gesetzt.
   Willkürliches, manuelles Erstellen einzelner Vorgänge im DB übersteuert
   die Rückstellungs-Fehlwerte.

   (Programme: FIRMA2/TBANK / Doku: fb.txt)
----------------------------------------------------------------------------- 
04.02.14: CODPRG - NUR LESE Rechte im FB (FIRMA2)

   Das CODPRG ist um eine neue Funktion FB LESE erweitert worden.
   User die mit dieser Funktion versehen sind, können die Unterpunkte im
   Programm Firma2 (FB) NUR aufrufen.
   In der Maske wird oben links "NUR LESEN" angezeigt.
   User ohne diese Funktion können in den Unterpunkten Änderungen vornehmen.

   (Pogramme: CODPRG / Doku: codprg.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
12.02.14: KDRUKT (DK) - Verwaiste Stern-IDs löschen
  
   Der Menuepunkt "*ID" im Prg. DK ist um eine weitere Eingabemöglichkeit
   erweitert worden.
   In dem Feld der Zeile "VERWAISTE KTOSTERN-SÄTZE LÖSCHEN" können durch
   Eingabe "J" verwaiste STERN-IDs entfernt werden.
   Diese können z.B. entstehen, wenn durch Löschen und Neuvergabe von 
   STERN-IDs die bisherigen, alten STERN-IDs mit Saldo 0.00 bestehen
   bleiben.

   (Programme: KDRUKT/KJOURS /Doku: ktosn.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
17.02.14: BDFXOK - Exclusiver Mailversand an bestimmten Mitarbeiter (AG,P)

   Die Fax-/Email-Parameter (Aufruf FX in den jeweiligen Haltefeldern) in 
   den Programmen TBANK (DB), BANDDE, BANDOS, BANDCH und DTSEPA sind um
   weiteres Feld in der Sektion "Mitarbeiter __ _" ergänzt worden.

   Über dieses neue Feld kann der exclusive Mailversand an bestimmte Mit-
   arbeiter (AG, P-Seite) gesteuert werden.

   Fehlwert leer = Gibt es in einer Agentur den angegebenen Mitarbeiter nicht,
     oder hat er keine Mailadresse, wird der Kontoauszug an die allgemeine 
     Mail- / Faxadresse des Rsb. verschickt.
   E  = der Kontoauszug wird nur an den angegebenen Mitarbeiter verschickt.
     Gibt es den Mitarbeiter nicht, oder hat er keine Mailadresse, wird ein 
     Ausdruck erstellt. Es findet kein elektronischer Versand statt. 
   
   (Programme: TBANK/BANDDE/BANDOS/BANDCH/DTSEPA/BDFXOK / Dokus: db.txt/
               bandde.txt/bandos.txt/bandch.txt/dtsepa.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
18.02.14: DTAUSZ - Einlesen von SEPA-Bankdateien

   Bisher wurde vom DTAUSZ das Bankformat CAMT.053 (Einzelpositionen) ver-
   arbeitet (Voraussetzungen siehe dtausz.txt). Ab sofort liest das DTAUSZ 
   auch Bankdateien im Format CAMT.054 (Sammelbuchung) ein.

   (Programme: DTACAM / Doku: sepa.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
19.02.14: SEPA - IBAN-ONLY

   Ab dem 01. Februar 2014 sieht die SEPA-Verordnung (legitimiert durch das
   Deutsche SEPA Begleitgesetz) vor, dass national Zahlungen AUCH aus-
   schliesslich mit der IBAN beauftragt werden können (sogenanntes IBAN ONLY
   Verfahren).

   Es bleibt dem Bankkunden jedoch unbenommen (KANN/kein MUSS), auch nach
   diesem Zeitpunkt den BIC weiterhin im Datensatz an seine Bank zu senden.

   Ab dem 01. Feburar 2016 (so Stand heute) gilt dieses auch für grenzüber-
   schreitende Zahlungen.

   Die Nutzer von SEPA Überweisungen und SEPA Lastschriften müssen, nach
   unserem aktuellen Wissenstand, dann die BIC nicht mehr vorab dem Vertrags-
   partner mitteilen.

   Das IBAN-Only Verfahren wird dann angewendet, wenn die BIC-Daten nicht
   in den SEPA-Sektionen vorhanden/eingetragen sind.
   Sind keine IBAN-Daten vorhanden, ist allerdings eine alternative Kenn-
   zeichnung notwendig. Anstelle der BIC wird dann der Eintrag NOTPROVIDED
   hinzugesteuert, sowohl bei inländischen als auch bei grenzüberschreitenden
   Zahlungen.

   Es gilt also, wenn die BIC vorhanden ist, das IBAN-Only Verfahren wird
   nicht angewendet und die jeweilige BIC wird in der Zahlungsdatei mitge-
   führt.
   Ist die BIC nicht vorhanden gilt automatisch, dass das IBAN-Only Verfahren
   genutzt wird. In der Zahlungsdatei wird dann NOTPROVIDED angezeigt.

   Programm: SEPAC / Doku: sepa.txt
-----------------------------------------------------------------------------
19.02.14: REPRUF - Programmparameter

   Das Prg. REPRUF ist um eine Programmparametersektion (Aufruf PA/PP im
   Feld "Lieferant") erweitert worden.
 
   Nach Aufruf erscheint diese Maske mit folgenden Eingabefeldern:

                 +- Programmparameter -----------------------+
                 !  WKZ-Kto. als Gegenkto  : _               !
                 !  Ausbuchungskonto       : ________        !
                 !  Automatisch ausbuchen  : ____,__ ___,__  !
                 !  Ausbuchungskostenstelle: ______          !
                 !                           __              !
                 +-------------------------------------------+
   
   WKZ-Kto. als Gegenkto:
     J    = Das Konto WKZ fungiert als GEGKTO. Die Festlegung im Kontenplan
            (FB-2) einer Defintion, Zeile "Berechnung der MWST" wird daher
            berücksichtigt und die Ust/Vost herausgerechnet.

     N    = WKZ-Konto wird wie bisher als KTO bebucht. Keine Berück-
            sichtigung der Definition im Kontenplan (FB-2). = Fehlwert


   Ausbuchungskonto:
     Festlegung, auf welches Konto Differenzen ausgebucht werden sollen:

     a) Eintrag eines festen Kontos. Alle Differenzen werden auf dieses eine
        Konto verbucht.
     b) <Kontenklasse>^L. Es wird das Konto analog dem Ursprungskonto gebildet

     Bsp.: Ist 35^L hinterlegt, wird aus 16Beispiel 35Beispiel

   Automatisch ausbuchen:
     Eingabe eines Von-/BisBetrag als Unter-/Obergrenze. Von diesem Betrag ab
     bis zur Oberen Eingrenzung im Bis-Betragsfeld (zweites Feld) werden
     die Differenzen ausgebucht.
     Minusbeträge können als Von-Betrag festgelegt werden.

   Ausbuchungskostenstelle:
     Eintrag der Kostenstelle für den Journalsatz der Ausbuchung.

   Haltefeld:
     <ENTER> = bestätigt Eingaben und verlässt die Maske

   (Programm: REPRUF / Doku: repruf.txt
-----------------------------------------------------------------------------
27.02.14: KODEF - Neuer Menuepunkt Makros

   Der Eintrag vom 27.12.13 "KODEF - Neuer Menuepunkt Makros" wird durch
   diesen Eintrag ersetzt.

   Nach Vergabe eines Listennamens kann in den Parametern (Pkt. 1), wie bisher
   die Anzahl Zeilen Kopf festgelegt werden. Über diesen Entrag können dann
   im Kopf (Pkt. 2) in den entsprechenden Zeilen mehrere Makros (Pkt. 4)
   hinterlegt werden.
   Nach Aufruf Pkt. 4 Makros, erscheint diese Eingabemaske:

                 Kodef :  Makro-Definition                           TT.MM.JJ
        -------------------------------------------------------
NR: ___ Spr: _

______________________________________________________________________________
                                                                            _

   NR: Eingabe einer Nummer unter der die Definitionen (Hütchen) angelegt
     sind. Diese Nummer(n) werden im Kopf (Pkt. 2) als ^MXXX (XXX = NR.)
     hintergelegt. Maximal 999 Nummern sind möglich.

   Spr: Eingabe eines Sprachkennzeichens unter der ein eigenes Makro definiert
     werden kann.

   Eingabezeile: Eingabezeile für Text und Hütchenfunktionen.

   Hinweise:
   ---------
   Bei Anlage einer neuen Liste werden die bereits angelegten Makros bei
   Aufruf angezeigt und können ggf. verwendet werden. Eine Festlegung bzw.
   Trennung von Makros auf bestimmte Listen ist nicht vorgesehen.
   Bei Verwendung von Feldtrennern (;), bei Hinterlegung mehrerer Hütchen,
   sind diese exakt zu positionieren. U.U. werden, wenn die Position des
   Feldtrenners nicht exakt positioniert ist, Inhalte, die die Hütchen lie-
   fern, abgeschnitten.

   Hier ist vor Einsatz durch Tests zu prüfen und ggf. noch Feinabstimmungen
   vorzunehmen. Im Prg. KODEF sind programmbedingt die Hütchen dreistellig, 
   mit dem "^" vorangestellt, vierstellig. Dadurch können Hütchen, bekannt 
   aus anderen Programmen, hier nicht verwendet werden. Darunter fallen z.B. 
   das ^l = Sprache und das ^PA = Anzahl Personen, welche z.B. im Rechnungs-
   druck eingesetzt werden. Im Prg. KODEF sind dafür das ^SPR, für das ^l 
   und ^VPA für das ^PA vorgesehen.
   Unter dem ^KUZ (ohne @) wird die in der M-Sektion eingetragene E-Mail-
   adresse aufgeführt. Wird eine E-Mailadresse angezeigt, wird unter dem
   ^SO3 immer das Kennzeichen "J" geliefert. Dieses Kennzeichen bezieht 
   sich auf die Zeile "Zahlungsverkehr" aus der M-Sektion.

   (Programme: KODRU/KODEF / Doku: kodef.txt)
----------------------------------------------------------------------------
28.02.14: SEPA ART - Anzeige im Übernahmeprotokoll bei Einzügen

   Bei Erstellung eines Übernahmeprotokolls für Einzüge im SEPA-Verfahren
   wird zukünftig im Verwendungszweck die in der SEPA-Sektion des Kunden und
   der Agentur hinterlegte SEPA ART angezeigt.

   Beispiel aus der WBS-Umgebung:
   ------------------------------

 
UEBERNAHMEPROTOKOLL DER LASTSCHRIFTEN    BANK: B  XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXX 
 LFDNR        BETRAG     BIC         IBAN                                ZAHLUNG

     1        502,65 EUR XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX              004711
        CORE         1068262NAME  15.05   502,65
     2        500,00 EUR XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX              008011
        B2B          1099367NAME2 05.03   500,00  
     
   Über diese neue Anzeige kann vor endgültiger Erstellung der Zahlungsdatei
   (Pkt. 9 IN BUCHHALTUNG ÜBERNEHMEN) geprüft werden, ob die Einträge richtig
   sind. Bei eventuellen nicht korrekten Einträgen kann VOR Übernahme in die
   Buchhaltung das Prg. TBANK (DB) verlassen und nach Korrektur der Stamm-
   daten neu aufgerufen werden.

   (Programm: SEPAC / Doku: sepa.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
11.03.14: FB (FIRMA2) Unterpunkt M - Unterdrücken der touristischen Leistung

   Im Unterpunkt M MAHNGEBÜHREN im Prg. Firma2 (FB) ist das Feld 
   "Tour.Leist Drucken" erweitert worden.

   Mit den neuen Eingaben "U" bzw. "-" wird bei Druck der Mahnung die tou-
   ristische Leistung weder in gekürztem noch in ausgeschriebenem Langtext
   aufgeführt.

   (Programme: FIRMA2/TBANK / Doku: fb.txt)
----------------------------------------------------------------------------- 
25.03.14: KODEF - Neuer Menuepunkt Makros / Hütchen KAG

   Für den Menuepunkt 4 Makros ist ein neues Hütchen KAG geschaffen worden.
   Durch dieses Hütchen wird bei Druck der Mahnung die Agenturnummer berück-
   sichtigt. Bedingung ist, dass im TP-Vorgang eine Agenturnummer vorhanden
   ist.

   (Programme: KODRU/KODEF / Doku: kodef.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
28.03.14: BLZPRU - Prüfung auf BIC/IBAN

   Das Prg. BLZPRU ist um die Prüfung der Stammdateneinträge erweitert worden.
   Durch Aufruf der Menuepunkt 

   A - AGENTUREN, 
   K - KUNDEN
   H - HOTELS  
   V - HOTEL-AGENTUREN und 
   L - LIEFERANTEN 

   werden die Stammdaten wie bisher auf Vorhandensein und Richtigkeit von 
   Kontonummer/Bankleitzahl und jetzt neu auf BIC/IBAN geprüft. Dies in Ab-
   hängigkeit der Zahlart. Bei Kunden und Agenturen die Zahlarten "L"/"B" 
   bzw. "E" (= SEPA). Bei Hotels, Hotelagenturen und Lieferanten erfolgt die 
   Prüfung auf die jeweilige IBAN in Verbindung mit den Zahlarten "U" und "A".

   (Programm: BLZPRU / Doku: blzpru.txt)
------------------------------------------------------------------------------ 
04.04.14: STERN - Prüfung auf Bestandteile der Kostenstelle

   Die Parameter (P in Zeile Kleinbeträge ausbu.) sind erweitert worden.
   Hier ist es jetzt möglich, in der neuen Zeile "Beleg-Test" die Prüfung
   der Kostenstelle auf bestimmte Positionen zu begrenzen.
   In den sechs Feldern kann durch Eintrag "X" festgelegt werden, welche
   Positionen bei Prüfung der Kostenstellen übereinstimmen müssen.

   Diese Eingaben werden berücksichtigt, bei Eingabe "*K" und dadurch
   Prüfung auf Kostenstelle im Feld ""Geschäftsjahr".

   (Programm: STERN / Doku: stern.txt)
------------------------------------------------------------------------------
07.04.14: SEPA - Anzeige Fälligkeitsdatum im Übernahmeprotokoll bei Einzügen

   Bei Erstellung eines Übernahmeprotokolls für Einzüge im SEPA-Verfahren
   wird zukünftig nach dem Empfängernamen das Fälligkeitsdatum  angezeigt.
   Hierüber können z.B. Ausreisser gefunden werden mit falschem Ausführdatum.
   Hierbei handelt es sich aber um das NETTODATUM, wie es die Erstellprogramme
   errechnen.
   Bei Prg. ZAHLU gilt als NETTODATUM das Tagesdatum. Vom TBANK (DB) 
   werden die jeweiligen Banktage (FB-G und FB-1, B-Seite) bereits berück-
   sichtigt.
   Zur Laufzeit des DTSEPA wird das evtl. noch mal um einige Tage geändert
   wg. z.B. Banktage, Feiertage, Wochenende, etc. 
   
   (Programm: SEPAC / Doku: sepa.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
15.04.14: AGINKA - diverse Änderungen/Neuerungen

   1.) Die Anzeige/Auswahl im Menuepunkt 1 wurde geändert. 
   Die Felder "Bankzeichen" und "Mandant" werden jetzt zwischen den Feldern 
   "Nur Summe" und "Zahlungen erstellen" sowie "Nur Inkasso-Vg." und 
   "Sb-Kürzel" angezeigt. Diese Änderung wurde notwendig, um i.V.m. dem Bank-
   zeichen prüfen zu können, ob Kontonummer/Bankleitzahl- bzw. BIC-/IBAN-
   Einträge in den Stämmen vorhanden sind. Über das Bankzeichen wird festge-
   legt in welchem Verfahren Zahlungen erstellt werden.

   Menuepunkt 1 nach Aufruf:
   -------------------------

                   Provisionsabrechnung  A G I N K A                   TT.MM.JJ
                  -----------------------------------                     HH:MM

von / bis Agnr.: ______ / ______   Agenturkette von / bis: _____ / _____
Typ auswählen  : _ (J/N)                 Lfdnr. von / bis:    _1 /    99
         Typ: 1  2  3  4  5  6
welche Typen: _  _  _  _  _  _   (Alle = #)
welche nicht: _  _  _  _  _  _   (Alle mit Eintrag = #)
Rech.Kreise : *_______________   (Alle = *)
                                /
Reisedatum    von/bis: __.__.__ / __.__.__   fix Start: __.__.__ max.: __.__.__
Briefkürzel          : _                     Ueberschrift einschr.: _
Nur Summe (J/N)      : _                     Nur Inkasso-Vg. (J/N): _
Mandant              : __                    Bankzeichen          : _
Zahlungen erstellen (J/N): _                 Sb-Kürzel            : ____
Buchungskonto            : ________          Kostenstelle         : ______
Buchungstext             : ______________________________________
Scheck/Überw./Konto S/U/K: _
Zahlung an Ag. zur Verrechnung (J/S/N): _    kostenlose Storni J/N: _
Adressat Ag / Ag zur Verrechnung (A/V): _



Letzte Daten:TT.MM.JJ-TT.MM.JJ          -          Programm starten (J/N/H): __

   2.) Fremdsprachenmenue (<F7>)
   Das Fremdsprachenmenue (<F7> im Haltefeld des AGINKA) wurde auf der B-Seite
   um das Feld "Rechnungsdatum" ergänzt. Dieser Eintrag erscheint bei der
   AGINKA-Abrechnung zwischen dem Provisionsschlüsseltext und der Provisions-
   abrechnung (Überschrift) mit dem jeweiligen Erstell-/Tagesdatum.

   Die Nutzung dieses Features setzt das Modul HOSPRA voraus.

   3.) Parametersektion
   Die Parametersektion (Pkt. 4) wurde um eine B-Seite (erreichbar durch
   <ENTER> im Haltefeld) erweitert. Hier wurde eine neue Selektionsmöglichkeit
   "Abrechnung ohne Bankverb." geschaffen.
   Durch Einstellung kann festgelegt werden, ob Agenturen ohne Bankverbindung
   abgerechnet werden.
   Agenturen ohne Bankverbindung erhalten ihre Provision per Scheck.
   Die unterdrückten Agenturen werden in der Datei AGILOG protokolliert.
   J  = (Fehlwert) Agenturen ohne BV werden abgerechnet.
   N  = Agenturen ohne BV werden nicht abgerechnet (-> Logfile) und es wird
        ebenfalls kein Scheck erstellt.

   Hier bitte beachten, dass bei Aufruf Pkt. 1 und ohne Eingabe eines Bank-
   zeichens Agenturen auch ohne Bankverbindung gelistet werden. Nur bei
   Eingabe eines Bankzeichens kann auf Vorhandensein von Kontonummer/Bankleit-
   zahl bzw. BIC-/IBAN geprüft werden.
   Weiterhin muss auch bei Nicht-SEPA-Banken (FB-1, B-Seite, Feld "SEPA"
   leer bzw. "N") die Einstellung "J" im Feld "IBAN J/N" vorhanden sein.
   Dadurch wird bei Zahlungen im Nicht-SEPA-Verfahren geprüft ob BIC-/IBAN
   Einträge in den AG-Stämmen vorhanden sind.

   4.) Parametersektion, B-Seite
   In der Parametersektion, B-Seite gibt es zusätzlich eine weitere Selek-
   tionsmöglichkeit "Dummy-Mandat (SEPA)".
   Schuldet die Agentur dem Veranstalter zu viel gezahlte Provisionen, wird
   der Betrag unabhängig von der Zahlart eingezogen, sofern im Agenturstamm
   eine Bankverbindung vorhanden ist.
   Ist keine Bankverbindung im Agenturstamm eingetragen oder die Dummy-Mandat
   Einstellung "N", wird für die Lastschriften ein Minusscheck erstellt.
   Für Überweisungen ohne Bankverbindung (im AG-Stamm) wird wie bisher ein
   regulärer Scheck erstellt.
   Sollte es sich um eine SEPA-Bank (FB,1,B,7) handeln und die Agentur hat
   kein Mandat erteilt und keine Zahlart "E", kann ein Dummy-Mandat angelegt
   werden.
   Diese Mandate werden im AG-Stamm, B-Seite, Zeile 5 (SEPA-Sektion) ange-
   zeigt. Gekennzeichnet werden diese im Feld "SO" mit dem Eintrag "A" und 
   dem Kürzel "AGI" (AGINKA) für die Erteilung.
   Als SEPA-Art gilt für diese Dummy-Mandate fest CORE.
   Diese Dummy-Mandate sind ab Erstellung/Abrechnungstag 12 Monate gültig,
   werden nicht verlängert und ausschliesslich vom Prg. AGINKA berücksichtigt.
   
   Werden nachträglich Zahlarten in "E" geändert, wird ein vorhandenes
   DUMMY-Mandat nicht in ein reguläres Mandat geändert.
   Diese sind manuell zu ändern, zu löschen und/oder neu anzulegen.

   (Programme: AGINKA/HOSPRA / Doku: aginka.txt/sepa.txt)
------------------------------------------------------------------------------
14.05.14: Ergänzungen zum Eintrag vom 15.04.14 "AGINKA - diverse Änderungen/
          Neuerungen"
          - Pkt. 2 Fremdsprachenmenue (<F7>)  
          - Pkt. 3 Parametersektion  
  
   Pkt. 2 Fremdsprachenmenue (<F7>): 
   Unter Umständen kann es passieren, dass das "Rechnungsdatum" (mit dem
   entsprechenden Datum) zu weit rechts angezeigt wird.

   Im Prg. DRUDEF kann die Schriftgrösse verändert/verkleinert werden,
   sodass das "Rechnungsdatum" nach links verschoben werden kann. 
  
   Eingestellt wird die Schriftgrösse in Zeile 4 START CODE im Prg. DRUDEF. 
   Folgende Möglichkeiten könnten genutzt werden, müssten aber individuell
   getestet werden:
   
   1B2873313048 für Schriftgrösse 10 CPI
   1B2873313248 für Schriftgrösse 12 CPI 
   1B2873313448 für Schriftgrösse 14 CPI
   1B2873313648 für Schriftgrösse 16 CPI
   1B2873313848 für Schriftgrösse 18 CPI

   I.d.R. sind die Schriftgrössen 16 und 18 ausreichend.

   Pkt. 3 Parametersektion
   Die Selektionsmöglichkeit "Dummy-Mandat (SEPA)" wurde erweitert. 
   Hier kann jetzt zusätzlich, neu, mit der Eingabe "J" festgelegt werden,
   dass im AG-Stamm die SEPA-Art für Dummy-Mandate "COR1" eingetragen/hinter-
   legt wird.

   Diese Mandate werden im AG-Stamm, B-Seite, Zeile 5 (SEPA-Sektion) ange-
   zeigt. Gekennzeichnet werden diese im Feld "SO" mit dem Eintrag "A" und
   dem Kürzel "AGI" (AGINKA) für die Erteilung.
   Diese Dummy-Mandate sind ab Erstellung/Abrechnungstag 12 Monate gültig,
   werden nicht verlängert und ausschliesslich vom Prg. AGINKA berücksichtigt.

   Werden nachträglich Zahlarten in "E" geändert, wird ein vorhandenes
   DUMMY-Mandat nicht in ein reguläres Mandat geändert.
   Diese sind manuell zu ändern, zu löschen und/oder neu anzulegen.

   (Programm: AGINKA / Doku: aginka.txt)
------------------------------------------------------------------------------
21.05.14: TBANK (DB) / SEPA - Gutschriften aus dem TP mit Zahlart "R"/"V"

   Im DB kann in den Parametern, Feld "Zahlart R/V überweisen" festgelegt
   werden, dass das Guthaben überzahlter Vorgänge an den jeweiligen Kunden
   überwiesen wird, auch wenn die Zahlart "R" bzw. "V" im Kundenstamm hinter-
   legt ist.
   Die Programme wurden dahingehend erweitert, dass das jetzt auch möglich
   ist, wenn das SEPA-Verfahren eingesetzt wird.
   Es wird im Kundenstamm kein Mandat gebildet bzw. es muss keines vorhanden
   sein. Notwendig ist allerdings der Eintrag der BIC/IBAN Daten, Kundenstamm,
   Zeile 25.
   Als Ausführdatum gilt das jeweilige Tagesdatum des DB-Laufs.


   (Programme: TBANK/SEPAC / Doku: db.txt/sepa.txt)
------------------------------------------------------------------------------
22.05.14: BUPARA - FÄLLIGKEIT RE (B/R) (Kostenrechnungen) für DB 

   Das Prg. BUPARA ist auf Seite 2 um eine neue Einstellungsmöglichkeit er-
   weitert worden. In den neuen Feldern in Zeile "42 FÄLLIGKEIT RE (B/R)"
   können für Rechnungen die im RE-Modus erstellt wurden, andere, eigene
   Fälligkeiten hinterlegt werden, die (ausschliesslich) im DB (= TBANK)
   Berücksichtigung finden. 
  
   Im ersten Feld wird die Anzahl der Fälligkeitstage hinterlegt. Bei Eintrag
   "R" (Reisedatum), im zweiten Feld wird bei Berechnung der Fälligkeit 
   Bezug auf das Reisedatum genommen.
   Bei "B" (Buchungsdatum) das jeweilige Buchungdatum.
 
   Bei "R" gilt im ersten Feld:
   nn = vor Reisedatum
  -nn = nach Reisedatum

   Bei "B" gilt im ersten Feld
   nn / -nn = immer NACH Buchungsdatum
  
   (Programme: BUPARA/TBANK / Doku: bupara.txt)
------------------------------------------------------------------------------
08.07.14: BUPARA - KRED.BUCH / geänderte Verbuchung

   Der Pkt. 13 KRED.BUCH., Seite 1 im Prg. BUPARA ist erweitert worden.
   Mit der neuen Eingabe "E" wird ein zweites Feld eingeblendet. Durch 
   die Einträge "E" im zweiten Feld und in den TO-Sätzen (L-/Q-/C-/E-/K) 
   Feld "ART", wird die Verbuchung bei Übernahme in die Buchhaltung geändert.
   Im Feld "KREDITOREN-KONTO" können abweichende, z.B. Erlöskonten, hinter-
   legt werden, auf die dann die Beträge verbucht werden.
  
   Bei Übernahme wird der Gesamtbetrag auf das Erklöskonto, wie bisher, ver-
   bucht. Gleichzeitig werden die Beträge, wenn TO-Sätze wie beschrieben mit
   "E" gekennzeichent sind, vom allgemeinen Erlöskonto auf das individuell,
   in den TO-Sätzen, hinterlegte Konto umgebucht.

   Es werden keine Margen gebildet und verbucht. Weiterhin werden die Preis-
   tabellen ignoriert.

   (Programme: BUPARA/HSJT/SJTTST / Doku: bupara.txt/q.txt)
------------------------------------------------------------------------------
10.07.14: SJTTST - Anzeige Stichtagsdatum

   Im Prg. SJTTST wird, jetzt neu, der Stichtag aus dem BUPARA, Seite 1, 
   Zeile 4, erstes Feld angezeigt.

   (Programm: SJTTST / Doku: sjttst.txt)
------------------------------------------------------------------------------
22.07.14: SEPAIN - Nur Fehlerliste

   Das Prg. SEPAIN ist erweitert worden. Im neuen Unterpunkt "Nur Fehlerliste"
   können wahlweise Fehlerlisten für Kunden/Agenturen und Kreditoren mit
   fehlerhaften Stammdaten erzeugt werden.
   Dadurch können die Stammdaten gelistet und vorab korrigiert werden.

     J    = Es werden die entsprechenden Kunden/Agenturen und Kreditoren
            gelistet.
   N/leer = Fehlerhafte und erfolgreich bearbeitete Kunden/Agenturen
            und Kreditoren werden in einer Liste aufgeführt.
     
   (Programm: SEPAIN / Doku: sepa.txt)
-----------------------------------------------------------------------------
07.08.14: CODPRG - Konto und Gegenkonto im Journal 1 ändern

   Damit im Journal 1 Konto und Gegenkonto geändert werden können, wurde
   in CODPRG-2 die neue Funktion "J KTO" geschaffen.
   Nur mit dieser Funktion können Konten und Gegenkonten geändert werden.
   Konten und Gegenkonten, die mit den Abstimmkennzeichen "*"/"+"/"B"/"G"/"g"
   versehen sind, können auch mit dieser Funktion nicht mehr geändert werden.

   (Programm: KJOURS / Doku: codprg.txt
------------------------------------------------------------------------------
07.08.14: CODPRG - Änderung des Stichtags im BUPARA

   Zum Schutz der Änderung des Stichtages im Prg. BUPARA, Seite 1, Zeile
   4 STICHTAG, erstes Feld kann die neue Funktion "BUP STI" verwendet werden.
   Über diese neue Funktion kann die Änderung nur bestimmten Personen(kreisen)
   erlaubt werden.

   (Programm: BUPARA / Doku: codprg.txt)
------------------------------------------------------------------------------
13.08.14: BUPARA - Programm-Parameter 

   Das BUPARA ist um Programm-Parameter erweitert worden. Nach Eingabe "PP"
   im Haltefeld der ersten Seite erscheint diese neue Maske:

                 +- Programm-Parameter -------------------+
                 !                             TWM        !
                 ! Stichtagwarnung Eingabe: ___ _         !
                 !                  Aufruf: ___ _  __     !
                 !                                        !
                 +----------------------------------------+       

   In den Zeilen "Stichtagwarnung Eingabe" und "Stichtagwarnung Aufruf" kann
   im ersten Feld festgelegt werden, wann eine Warnung erscheinen soll.
   Als Bezug gilt hier das Tagesdatum.  
   Liegt bei Eingabe der neue Stichtag vor der Festlegung im Feld  
   "Stichtagwarnung Eingabe", erscheint eine Warnung. 
   Die Warnung für "Stichtagwarnung Aufruf" erscheint bei Aufruf des BUPARA
   wenn das Stichtagdatum vor der Festlegung liegt.  
   
   Im nächsten Feld (gilt für beide Zeilen) kann der Zeitraum festgelegt wer-
   den.
   T = Tage
   W = Wochen
   M = Monate 

   (Programm: BUPARA / Doku: bupara.txt)
------------------------------------------------------------------------------
13.08.14: SJTTST/HSJT - Kein Öffnen/Schliessen von Perioden

   Die Programme SJTTST/HSJT sind erweitert worden. Zukünftig wird bei Aufruf
   der beiden Programme bei der Mandanteneingabe der Stichtag aus dem BUPARA 
   gelesen.
   Wird im BUPARA während SJTTST/HSJT-Läufe der Stichtag geändert, bleibt 
   diese Änderung ohne Auswirkung.   
   Damit wird vermieden, dass Verbuchungen auf unterschiedliche Perioden
   erfolgen.

   (Programme: SJTTST/HSJT / Doku: q.txt)
------------------------------------------------------------------------------
15.08.14: SEPA - Zahlungen an Kreditoren 

   Wird die Buchhaltung in CHF geführt und gilt als fremde Währung der EUR
   können zukünftig kreditorische Zahlungen in EUR im SEPA-Format erzeugt
   werden. Nur in dieser Kombination ist die nachfolgend beschriebene Ab-
   arbeitung möglich und vorgesehen.
   Andere Buchhaltungswährungen und fremde Währungen werden nicht beachtet
   und sind von den Erweiterungen ausgenommen.
   Zu diesem Zweck wurden diverse Programme erweitert.

   - Journal, Menuepunkt C LIEFER.-ABRECHNUNG:
     Hier sind die Parameter (PP im Feld LIEFERANT) um das neue Feld "SEPA"
     ergänzt worden. Wird in der Maske nur angezeigt wird, wenn die Buchhal-
     tung in CHF geführt wird.
     Mit Eintrag "J" wird die fremde Währung EUR i.V.m. der Zahlart "U"
     geprüft.

   - LZN/LZNEU:
     Damit die fremde Währung vom LZN/LZNEU berücksichtigt/gezahlt wird,
     wurden die Parameter (PA im Haltefeld) um das Feld 
     "Zahlart U bei SEPA in EUR" erweitert, das nur aufgerufen werden 
     kann, wenn die Buchhaltung in CHF geführt wird.
     Durch Eintrag "J" wird die fremde Währung per SEPA-Überweisung gezahlt.

   - SEPAIN:
     Für Kreditoren mit der Zahlart "A"ausland wurden in der Vergangenheit mit 
     dem Prg. DTAZV Auslandszahlungsdateien erzeugt.
     Dazu wurden neben dem Eintrag Zahlart "A" im Prg. SWIFT die BIC-/IBAN
     erfasst. In der Regel waren keine Bankstammdaten in den Stämmen einge-
     tragen.
     Damit die manuellen Änderungen/Einträge der Zahlart "A" in "U" und der
     BIC-/IBAN entfallen, die bei Zahlung in EUR notwendig sind, wurde das
     Prg. SEPAIN in der Sektion "BIC/IBAN generieren in Kreditorenstämmen"
     erweitert.

     Neu ist jetzt diese Zeile:

     SWIFT/Zahlart      : _ / _

     SWIFT: i.V.m. dem Eintrag im Feld "Bankland"
     Bildung von BIC/IBAN. Sind BLZ/KTO-NR. vorhanden, wird aus diesen Ein-
     trägen die BIC/IBAN gebildet. Sind diese Felder leer, aber im Prg.
     SWIFT (über den Eintrag "SWIFT" zu finden) BIC/IBAN Einträge vorhanden,
     werden diese Einträge berücksichtigt, d.h. diese Daten in diese Felder
     übernommen. Im Feld "Bankland" ist das jeweilige Länderkürzel einzutra-
     gen.
  
     "J"  = BIC-/IBAN werden wie beschrieben erzeugt.
     "N"  = (Fehlwert) BIC-/IBAN werden nicht gebildet.
         
     Zahlart:
     Änderung der Zahlart "A" in "U".

     "J"  = die vorhandene Zahlart "A" wird in "U" geändert.
     "N"  = (Fehlwert) die Zahlart bleibt unverändert.
 
   (Programme: JOURC/LZNEU/SEPAIN / Dokus: j.txt/lzn.txt/sepa.txt)
------------------------------------------------------------------------------
02.09.14: Margensteuer z.B. Österreich und Slowakei

   Die nachfolgenden Programmerweiterungen werden nur bei Agentur- und nicht
   bei Inkassovorgängen berücksichtigt. In einigen Ländern wie Österreich und
   Slowakei wird zusätzliche Margensteuer (länderspezifische, unterschied-
   liche Prozentsätze) berechnet. Errechnet wird diese Margensteuer vom 
   Bruttoreisepreis und muss separat auf der Rechnung ausgewiesen werden.

   Voraussetzung für die Nutzung der neuen Routine ist das Vorhandensein des
   Sondermoduls STKST (ggf. in limitierter Version).

   Für die Berechnung und Ausweis auf der Rechnung wurden die entsprechenden
   Programme erweitert (ohne DRECHX/XML-Rechnungsdruck). Seitens WBS muss
   diese Abarbeitung intern freigeschaltet (30 STEUERKENNZE) werden. Nach
   Freischaltung wird im STKST eine neue Routine/Eingabe sichtbar:

   - "04" - Sektion "Stammdaten Steuerkenz 4"

   In dieser Sektion werden die Zeitpunkte (Datum Ab), der jeweilige Prozent-
   satz und das Buchhaltungskonto für diese Marge hinterlegt:

Stammdaten besonderer Steuer-Kennzeichen:                              TT.MM.JJ
-----------------------------------------                                 HH:MM

Stammdaten Steuerkenz 1
Konten     Steuerkenz 1
Stammdaten Steuerkenz 4            4   __

                                   -  Steuerkenz 4  -
                                      Margensteuer

                                      Datum Ab   %
                                   1. __.__.__ __,__
                                   2. __.__.__ __,__
                                   3. __.__.__ __,__

                                   Bu-Kto:  ________


   Im Agenturstamm ist für die betroffenen Agenturen das Feld "St:" (Zeile 11)
   mit dem Eintrag "4" zu füllen.

   Die touristische Überschrift/Leistung (TO-13) muss dann ebenfalls noch
   im Feld STEUER-KENNZEICHEN um diese "4" ergänzt werden.

   Damit die zusätzliche Marge beim Rechnungsdruck erscheint, ist im DRDEF,
   Pkt. 7 PROVISION der entsprechende Text mit dem Hütchen BA festzulegen.
   Wahlweise kann dieser Text in der Zeile "FORMAT MWST/INCL." oder, wenn
   diese Zeile bereits anderweitig benötigt wird, nach Aufruf "PM" im
   Haltefeld in Zeile "Format Margensteuer Austria" angelegt werden.
   Für die Saldierung im Rechnungsdruck kann das Hütchen Z verwendet werden.
   Das Hütchen bewirkt die Saldierung der Agenturprovision zzgl. MwSt und
   dieser Margensteuer. Eventuell ist dieses Hütchen bereits hinterlegt,
   sodass dann keine Änderungen/Ergänzungen notwendig wären.

   TP-A-seitig wird diese zusätzliche Margensteuer (Prozentsatz und Betrag)
   in der Summensektion neben der Bezeichnung "NETTO" angezeigt.
   In Zeile 13 RECH.-DRUCK erscheint als Hinweis, dass hier diese zusätzliche
   Margensteuer berechnet wird, das Kennzeichen "4".

   In der Buchhaltung wird diese zusätzliche Marge gesondert verbucht. Es
   wird das jeweiligen Reisedatum, Buchungstext "Agenturnummer und Margen-
   steuer" verwendet. Kontiert/verbucht wird auf die Konten:

            Bu-Kto lt. STKST   gegen   Erlöskonto lt. Vorgang

   (Programme: DRECHT/TPSTK/HTBRPR/TPAS/TPEXT/TPNEU/DRDEF/HSJT/STKST
    Doku     : stkst.txt)
------------------------------------------------------------------------------
07.10.14: SEPA - Zahlungen an Kreditoren/Ergänzung zum Eintrag vom 15.08.14

   Die Programmparameter (PP im Feld LIEFERANT) des Unterpunktes 
   C LIEFER.-ABRECHNUNG im Journal wurden um ein zusätzliches Feld "EUR" 
   erweitert. Grundsätzlich gilt dieser Eintrag nur in den Fällen wie am 
   15.08.14 beschrieben, wenn die Buchhaltung in der Währung "CHF" geführt 
   wird und als fremde Währung fest "EUR" gilt.

   In dem neuen Feld "EUR" kann ein Eintrag notwendig werden, wenn in der
   WS-Tabelle der "EUR" mehrfach unter unterschiedlichen LFDs angelegt ist.
   Um zu vermeiden, dass in der Buchhaltung unterschiedliche LFDs für den 
   EUR im Buchungstext angezeigt werden, kann hier eine feste LFD für den 
   EUR hinterlegt werden. Dieser Eintrag gilt nur dann, wenn zu dem jeweiligen
   Vorgang kein 16er Journalsatz (offener Posten) mit fremder Währung gefunden
   wird.
   Ansonsten gilt die EUR-LFD aus dem vorhandenen, zu prüfenden 16er Journal-
   satz.
 
   (Programm: JOURC / Doku: j.txt)
------------------------------------------------------------------------------
23.10.14: STERN - neues Feld "Kostenstelle"

   Im Programm STERN kann jetzt neu über die Kostenstelle das Löschen und
   Setzen von Abstimmkennzeichen gesteuert werden.
   Das neue Feld "Kostenstelle" wird nur dann angezeigt und abgearbeitet,
   wenn im ersten Haltefeld mit Eingabe "*K" auf das Abstimmkriterium
   "Kostenstelle" eingschränkt wird (Anzeige "Kostenstelle" rechts oben).
   In der unteren Sektion wird dann neben dem Feld "Liefertyp" das neue
   Feld "Kostenstelle" angezeigt.

   (Programm: STERN / Doku: stern.txt)
------------------------------------------------------------------------------
30.10.14: BUPARA - neue Einstellungen "45 TO-Konten" und "46 Text"

   Die zweite Seite im Prg. BUPARA ist um zwei neue Parameter erweitert wor-
   den. Im neuen Parameterschalter "45 TO-Konten" werden die Kontenklassen,
   für die die Kontenbeschriftung aus der touristischen Überschrift (TO-13) 
   und nicht aus dem Kontenplan (FB-2) gelten sollen, angelegt.
   Dadurch entfällt die Anlage der Konten im FB-2. Im FB-2 sind dann nur
   diese Kontenklassen mit "*" im Feld nach der Konto-Bezeichnung anzulegen
   und zu definieren.

   Im zweiten neuen Parameterschalter "46 Text" kann ein ergänzender Zusatz
   für die darüberliegende Kontenklasse eingetragen werden.
   Dieser Zusatz wird der Kontenbezeichnung der TO-Konten vorangestellt um
   z.B. zu erkennen um welche Art Konto (Erlös, Einkauf usw.) es sich handelt.

   Die neue Kontenart wird als "TO" benannt und bei Aufruf z.B. im J-3 inner-
   halb der Klammer an erster Position angezeigt. Diese neue Kontenart ergänzt
   die bisherigen Kontenarten (KP, AG, KU, LI, HA, HO, (SP)).

   Um diese Variante nutzen zu können, ist es notwendig, dass die BEZEICHNUNG
   DER ÜBERSCHRIFT und das UMSATZ-REISE-KONTO der touristischen Überschrift
   (TO-13) mit identischen Einträgen/Werten versehen sind.
   Ein direkter Zugriff auf die touristische Leistung über das UMSATZ-REISE- 
   KONTO ist nicht gegeben, so dass diese beiden Einträge dann zur Zuordnung 
   dienen.

   (Programme: BUPARA/KTOSU / Doku: bupara.txt/fb.txt)
------------------------------------------------------------------------------
25.11.14: DTSEPA - neue Programmparameter / Geänderter Dateiname

   Das Prg. DTSEPA ist um Programm-Parameter (PP im Haltefeld) erweitert
   worden.
   Hier kann in der neuen Zeile "Core-Art in Dateiname" festgelegt werden,
   ob die Sepaart Bestandteil des Dateinamens werden soll.
 
   J = es erscheinen dann nach dem Dateikürzel und dem Bindestrich
       "C" für CORE
       "1" für COR1
       "B" für B2B
       "U" für Überweisungen.
   Alle übrigen Bestandteile des Dateinamens bleiben weiterhin bestehen.
   
   N/leer = Der Dateiname bleibt unverändert.

   (Programm: DTSEPA / Doku: sepa.txt)
------------------------------------------------------------------------------
25.11.14: HOLIBU - Ausbuchen von Differenzen und Loggdatei

   Das Programm HOLIBU ist erweitert worden. Jetzt können Differenzen
   zwischen eingelesener Datei und Buchhaltungswerten automatisiert ausge-
   bucht werden.
   In der Sektion "Ausbuchen" werden die Kriterien festgelegt:

                    +----------------------------------------------+
                    ! Betrag      : ___,__ - ___,__                !
                    ! Konto       : ________                       !
                    ! Kostenstelle: ______                         !
                    ! Buchungstext: ______________________________ !
                    +----------------------------------------------+

     Betrag:
     Eingabe Von-/Bis Beträge als Unter-/Obergrenze. Von diesem Betrag ab
     bis zur Oberen Eingrenzung im Bis-Betragsfeld werden die Differenzen
     ausgebucht. Minusbeträge können als Von-Betrag festgelegt werden.

     Konto:
     Festlegung eines festen Kontos auf dem die Differenz verbucht wird.

     Kostenstelle:
     Eintrag der Kostenstelle für den Journalsatz der Ausbuchung.

     Buchungstext:
     Buchungstext der im Journalsatz der Ausbuchung erscheint.

     Haltefeld:
     Rücksprung mit <F4> in die Parameter

     Weiterhin werden zukünftig die Eingaben und Ergebnisse in einer Loggdatei
     (zu finden unter $WBSDIR/logg) "holibu.log" mitprotokolliert.

     (Programm: HOLIBU / Doku: holibu.txt)
------------------------------------------------------------------------------
01.12.14: DTAZV - individuelles Ausführdatum

   Das Prg. DTAZV ist um Programm-Parameter erweitert worden. Nach Aufruf
   "P" im Haltefeld erscheinen die neuen Programm-Parameter. 
   Der Eintrag Anzahl Tage im Feld "Ausführtage" wird dem Tagesdatum hinzu- 
   gerechnet. Dadurch ergibt sich das Ausführdatum welches im Feld 
   "AUSFUEHRUNG" angezeigt und in der Zahlungsdatei verwendet wird.
   Ist das Feld in den Parametern leer wird das Tagesdatum als AUSFUEHRDATUM
   angezeigt/verwendet. 
   
   (Programm: DTAZV / Doku: dtazv.txt)
------------------------------------------------------------------------------
01.12.14: LZN/LZNEU - Anzeige der Bankdaten aus dem Programm SWIFT

   Im Prg. LZN werden zukünftig für Zahlungen mit Zahlart "A" (Ausland)
   die Bankdaten der Kreditoren auf der Zahlungsvorschlagsliste angezeigt.
   Bei Kreditoren mit der Zahlart "A" werden die Daten die im Prg. SWIFT  
   hinterlegt sind bei der Zahlung berücksichtigt. Sind in den Stammdaten
   die Felder BIC-/IBAN gefüllt, werden diese beim Druck der Zahlungsvor-
   schlagsliste daher nicht angezeigt. Es werden nur die Daten die im Prg. 
   SWIFT hinterlegt sind auf der Zahlungsvorschlagsliste gedruckt. 
   
   Wichtig:
   --------
   Damit im Prg. DTAZV, welches die Zahlungen für die Zahlart "A" ausführt,
   die Daten aus dem Prg. SWIFT berücksichtigt, dürfen die Felder BIC-/IBAN
   in den Stämmen nicht gefüllt sein.   
   Sind die Felder BIC-/IBAN gefüllt, werden diese Bankdaten in der Zahlungs-
   datei verwendet, auch wenn auf der Zahlunsvorschlagsliste die Daten 
   aus dem Prg. SWIFT angezeigt wurden.

   (Programm: LZNEU / Doku: lzn.txt)
------------------------------------------------------------------------------
01.12.14: Journal D - Anzeige Bankdaten aus dem SWIFT bei Zahlart "A"

   Der Unterpunkt D im Journal (KOSTENRECHNUNGEN) ist erweitert worden.
   Zukünftig werden bei Erfassung des Kreditorenkürzels im Feld "LIEFERANT"
   die Bankdaten die im Prg. SWIFT hinterlegt sind angezeigt, wenn der 
   Kreditor mit der Zahlart "A" (Auslandszahlung) versehen ist.
   Einträge in den Stämmen, in den Feldern BIC-/IBAN bleiben unberücksichtigt.

   (Programme: KORELI/BKDRU / Doku: j.txt)
------------------------------------------------------------------------------
04.12.14: LZN/LZNEU - Erfassen der Lieferantenliste

   Das Feld "TAB" im Unterpunkt 1 des LZN ist auf vier Stellen und um die
   Möglichkeit erweitert worden, Lieferantenlisten /-tabellen zu hinterlegen.
   Es handelt sich hierbei um die gleichen Tabellen, die in HPL in Feld 
   LIEFER angelegt/verwendet werden können. 

   Durch Eingabe einer max. vierstelligen Bezeichnung können in dieser Maske
   bis zu 40 Lieferanten (LS), Hotels (HS-2) und Hotelagenturen (HS-3)
   hinterlegt werden.
   "?" Aufruf der Suchmaske. Berücksichtigung und Anzeige des Lieferanten-
   stamm (LS) in den Feldern 1-40. 
   Unter einer frei zu vergebenen Bezeichnung" werden diese Eingaben ge-
   speichert und können durch "?" im Feld "TAB" gelistet und ausgewählt wer-
   den.  Ist die Bezeichnung bekannt, ist die Eingabe im Feld "TAB" direkt 
   möglich. 

   +- Erfassen der Lieferantenliste ------------------------------------+
   !                                                                    !
   !  Bezeichnung:    ____                                              !
   !                                                                    !
   !   1. ______   2. ______   3. ______   4. ______   5. ______        !
   !   6. ______   7. ______   8. ______   9. ______  10. ______        !
   !  11. ______  12. ______  13. ______  14. ______  15. ______        !
   !  16. ______  17. ______  18. ______  19. ______  20. ______        !
   !  21. ______  22. ______  23. ______  24. ______  25. ______        !
   !  26. ______  27. ______  28. ______  29. ______  30. ______        !
   !  31. ______  32. ______  33. ______  34. ______  35. ______        !
   !  36. ______  37. ______  38. ______  39. ______  40. ______    __  !
   !                                                                    !
   +--------------------------------------------------------------------+   

   (Programme: LZNEU/LIETAB / Doku: lzn.txt)
------------------------------------------------------------------------------
12.12.14: AGINKA/AGIMOK - Versand der Provisionsabrechnung per E-Mail/Fax
 
   Es ist jetzt möglich, die aus dem Prg. AGINKA erstellten Provisionsab-
   mit dem neuen Sondermodul AGIMOK per E-Mail/Fax zu versenden. 
   Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation AGIMOK.TXT.  
------------------------------------------------------------------------------ 

Diese Dokumentation wurde erstellt von der WBS Blank Software GmbH